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		<title>GRÜNE KV-Nachrichten Vogtland</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Vogtland von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
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			<title>GRÜNE KV-Nachrichten Vogtland</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Vogtland von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 29 Jul 2011 17:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Fernverkehrsanbindung des Vogtlandes steht immer noch in den Sternen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//fernverkehrsanbindung-des-vogtlandes-steht-immer-noch-in-den-sternen/</link>
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			<description>Wir sehen den Vogtlandkreis ein Jahr nach dem &quot;sächsischen Bahngipfel&quot; noch immer auf dem Abstellgleis. Die vogtländischen GRÜNEN vermissen konkrete Ergebnisse, insbesondere auf der Sachsen-Franken-Magistrale zwischen Dresden und Nürnberg, die unter anderem die Kreishauptstadt Plauen mit den anderen Oberzentren attraktiv verbindet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bündnisgrünen sehen den Vogtlandkreis ein Jahr nach dem &quot;sächsischen Bahngipfel&quot; noch immer auf dem Abstellgleis. Am 28. Juli 2010 hatten sich die Spitzen von Freistaat und der Deutschen Bahn AG getroffen, um über eine bessere Fernanbindung verschiedener Strecken zu beraten. 
Die vogtländischen GRÜNEN vermissen konkrete Ergebnisse, insbesondere auf der Sachsen-Franken-Magistrale zwischen Dresden und Nürnberg, die unter anderem die Kreishauptstadt Plauen mit den anderen Oberzentren attraktiv verbindet. Die Sachsen-Franken-Magistrale ist die wichtigste Ost-West-Verbindung im Landkreis und im Freistaat Sachsen. Die Strecke wird zwar gerade bis Plauen und anschließend bis Hof elektrifiziert, diese Bauphase wird jedoch noch Jahre in Anspruch nehmen und die Weiterfahrt von Fernverkehrszügen nach Nürnberg wird weiterhin mangels Finanzierung nur mit Dieselloks möglich sein. Es fehlt bis heute eine klare Aussage, bis wann der Rest der Strecke unter Strom steht.<br />
Die vogtländischen GRÜNEN wünschen sich einen höheren Standard in den Zügen. Vor alle defekte Toiletten und fehlende Barrierefreiheit werden von Reisenden auf der Strecke oft beklagt. Neben den Regionalbahnen mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen verkehren Regionalexpress- (RE) und Interregio-Expresszüge (IRE) stündlich auf der Verbindung. Die GRÜNEN verlangen nun von den Bundestagsabgeordneten der Koalition Robert Hochbaum (CDU) und Joachim Günther (FDP) und der Regierung Tillich mehr Tempo und bessere Lobbyarbeit für den Zugverkehr. Kernforderung ist eine durchgängige Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale bis Nürnberg und eine bessere Anbindung des Landkreises an den Fernverkehr der Bahn. <br />
&quot;Die Landesregierung erreicht ihre verkehrspolitischen Ziele nicht, wenn sie sich weiterhin so zurückhaltend gegenüber der Bahn verhält wie bisher&quot;, erklärte Dietmar Eichhorn aus Syrau, bahnpolitischer Sprecher der vogtländischen GRÜNEN. Bisher führt die Bahnpolitik des Bundes am Freistaat und Landkreis vorbei. &quot;Ministerpräsident, Wirtschaftsminister und die Bundestagsabgeordneten entlang der Magistrale sollten sich mit dem Bundesverkehrsminister auseinandersetzen und sich zu verstärkten Investitionen in die Elekrifizierung auf der Strecke bekennen. Wir wollen wissen, bis wann der Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale bis Nürnberg abgeschlossen sein soll&quot;, so Eichhorn. <br />
Hierbei geht es um Investitionen, die der Bund als Eigentümer der DB AG durchsetzen und mitfinanzieren muss. Da in Berlin, München und Dresden die gleiche Koalition regiert, sollte eine Verständigung möglich sein.<br />
Vor einem Jahr hatte sich die sächsische Staatsregierung mit Bahnchef Rüdiger Grube zu einem &quot;Bahngipfel&quot; getroffen. Die damit verbundenen Erwartungen waren groß. Grube kündigte Milliarden-Investitionen auf verschiedenen Strecken an. Die Grünen stellen fest, dass seitdem zwar erkennbar der Ausbau der Elekrifizierung im Bereich zwischen Reichenbach und Herlasgrün fortgesetzt wurde, man jedoch beim Thema Weiterbau bis Nürnberg nun gar nichts mehr hört. Die Anbindung von Plauen und Reichenbach ans Schienenfernverkehrsnetz steht weiterhin in den Sternen. Schon in den 1990er-Jahren hat der Freistaat tatenlos zugeschaut, wie die Bahn an Sachsen vorbei plant und die Sachsen-Franken-Magistrale vernachlässigte&quot;, stellt der GRÜNEN-Verkehrsexperte fest. Ergebnis davon ist die völlige Abbindung der Sachsen-Franken-Magistrale und damit des südwestsächsischen Raums vom IC- und ICE-Fernverkehr seit der Einstellung des Intercity im Dezember 2006.<br />
Gleiches trifft für die Anbindung an Leipzig, den wichtigsten mitteldeutschen Bahn- und Luftverkehrsknoten zu. Die früher durchgängig verkehrenden Regionalexpresszüge sind seit dem Fahrplanwechsel vom 12.06.2011 zwischen Altenburg und Leipzig nunmehr als S-Bahnen mit Halt an allen Unterwegstationen eingesetzt. Damit verlängern sich die Fahrzeiten um rund 12 Minuten und es wurden Anschlüsse nach und von weiterführenden Verbindungen in Leipzig Hbf – z.B. zum Flughafen Halle-Leipzig, von und nach Cottbus u. a. – aufgegeben. Nunmehr müssen längere Fahrzeiten in Kauf genommen werden.<br />
Die GRÜNEN im Landkreis fordern daher von den Bundestagsabgeordneten der Koalition und der CDU/FDP-Regierung in Dresden mehr Tatendrang ein. &quot;Es wäre schön, wenn die Herren Hochbaum und Günther sich einmal für den Bahnverkehr im Vogtland einsetzen würden. Sie hätten sie die Chance, sich für eine gute überregionale Anbindung des Vogtlandes einzusetzen.&quot; <br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gespräche zwischen Apollo-Theater Siegen und Theater Plauen-Zwickau angestoßen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//gespraeche-zwischen-apollo-theater-siegen-und-theater-plauen-zwickau-angestossen/</link>
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			<description>Beim jüngsten Freundschaftsbesuch in Plauens Partnerstadt Siegen hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen u.a. auch das dortige Apollo-Theater besucht, im Gegensatz zum Theater Plauen-Zwickau eine reine Spielstätte. Mit dem Ersuchen, Möglichkeiten für Gastspiele des Ensembles Plauen-Zwickau in Siegen zu schaffen, trafen die Plauener Bündnisgrünen unter der Leitung ihres damaligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim jüngsten Freundschaftsbesuch in Plauens Partnerstadt Siegen hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen u.a. auch das dortige Apollo-Theater besucht, im Gegensatz zum Theater Plauen-Zwickau eine reine Spielstätte. 
In Gesprächen mit den Siegener Parteifreunden wurde Kontakt gesucht und gefunden zur der Spitze des Rathauses. Mit dem Ersuchen, Möglichkeiten für Gastspiele des Ensembles Plauen-Zwickau in Siegen zu schaffen, trafen die Plauener Bündnisgrünen unter der Leitung ihres damaligen Fraktionsvorsitzenden, Michael Rannacher, erfreulicherweise auf eine interessierte Aufmerksamkeit. Herr Bürgermeister Mues hatte inzwischen Kontakt zur Leitung &quot;seines&quot; Theaters. <br />
Inzwischen laufen bereits Kontakte zwischen Vertretern des Apollo-Theaters Siegen und der hiesigen Theaterleitung betreffs einer baldigen Realisierung eines erfolgreichen Auftritts unseres Theaters in unserer Partnerstadt in Nordrhein-Westfalen. Es gebe da einige Aufführungen, die sich für eine Veranstaltung an anderem Ort eignen würden, so Frau Carolin Eschenberger vom Plauener Theater, die sich hoch erfreut zeigte über das Engagement der Stadträte. <br />
Wir wünschen ein herzliches Toi-Toi-Toi für ein gutes Gelingen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuordnung der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat Plauen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//neuordnung-der-fraktion-buendnis-90die-gruenen-im-stadtrat-plauen/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//neuordnung-der-fraktion-buendnis-90die-gruenen-im-stadtrat-plauen/</guid>
			<description>Michael Rannacher hat den Stadtrat um Entbindung von seinem Mandat gebeten. Die Fraktion dankt Michael Rannacher für seine 7-jährige Arbeit als Stadtrat und die 2-jährige Führung der Fraktion. Sein Mandat als Kreisrat wird er beibehalten. Als Nachfolger wird Klaus Gerber sein Mandat aufnehmen. Dieter Rappenhöner wurde als neuer Fraktionsvorsitzenden gewählt, Stellvertreterin bleibt Gabriele Weiß. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Michael Rannacher hat den Stadtrat von Plauen um Entbindung von seinem Mandat als Stadtrat aus privaten Gründen gebeten. Die Fraktion dankt Michael Rannacher für seine 7-jährige Arbeit als Stadtrat und die 2-jährige Führung der Fraktion. Sein Mandat als Kreisrat wird Michael Rannacher beibehalten. <br />
Dies macht innerhalb der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine umfangreiche Neuordnung notwendig. Als Nachfolger von Michael Rannacher wird Klaus Gerber (Jahrgang 1951) sein Mandat aller Voraussicht nach in der Sitzung des Stadtrates am 28.06.2011 aufnehmen können. Zwischen 2004 und 2009 war er bereits Stadtrat. Er ist passionierter Radfahrer und engagiert sich im Malzhausverein, im Verein der Freunde Plauens sowie im Eine-Welt-Verein. &quot;Mit Klaus Gerber gewinnen wir einen erfahrenen Stadtrat in unseren Reihen&quot;, freut sich Stadträtin Gabriele Weiß. 
Die Fraktion hat Dieter Rappenhöner als neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Rappenhöner: &quot;Ich danke der Fraktion für das im mich gesetzte Vertrauen, freue mich auf die neue Funktion, weiß aber auch, dass ich diese mit Fingerspitzengefühl nach außen wie nach innen werde ausüben müssen.&quot; 
Als Stellvertretende Fraktionsvorsitzende bleibt weiterhin Gabriele Weiß im Amt. <br />
Durch Austritt und Nachrücker ergeben sich verschiedene Notwendigkeiten einer Neuordnung unserer Fraktion. Deshalb hat die Fraktion an den Oberbürgermeister den Antrag gestellt, Beschlüsse für&nbsp; folgende Neuordnung durch den Stadtrat herbeizuführen:
<ul><li>Dieter Rappenhöner soll als neuer Fraktionsvorsitzender Mitglied des Ältesrates werden.</li><li>Klaus Gerber soll stimmberechtigtes Mitglied im Wirtschaftsförderungsausschuss sowie im Ausschuss zur Abwicklung der ehemals kreislichen Entsorgungsaufgaben werden. </li><li>Oliver Bittmann soll sachkundiger Einwohner im Verwaltungsausschuss werden, eine Funktion, die bislang Klaus Gerber ausgeübt hatte.</li></ul>
<i><b>Dieter Rappenhöner</b><br />Fraktionsvorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat Plauen</i><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windkraft im Erzgebirge - GRÜNE: Region soll stärker profitieren </title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//windkraft-im-erzgebirge-gruene-region-soll-staerker-profitieren-1/</link>
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			<description>&quot;Errichtung von Anlagen in sensiblen Landschaftsbereichen ist weder notwendig noch wünschenswert&quot;  
Der Windenergieausbau hat große Potentiale. Unternehmen und  Energiekonzerne drängen zum Ausbau in den Höhenlagen des Erzgebirges.  Dies führt zu Konflikten mit Bevölkerung und Natur. Die GRÜNEN fordern  deshalb bessere Beteiligung der Gemeinden bei Planung und Erträgen sowie   Taburäume...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>&quot;Errichtung von Anlagen in sensiblen Landschaftsbereichen ist weder notwendig noch wünschenswert&quot; </i> 
Der Windenergieausbau hat große Potentiale. Unternehmen und  Energiekonzerne drängen zum Ausbau in den Höhenlagen des Erzgebirges.  Dies führt zu Konflikten mit Bevölkerung und Natur. Die GRÜNEN fordern  deshalb bessere Beteiligung der Gemeinden bei Planung und Erträgen sowie   Taburäume zum Natur- und Landschaftsschutz. Einen entsprechenden  Beschluss fasste der Landesparteitag am Wochenende. <br />  
<h3>Bessere Bürgerbeteiligung </h3>
Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender der GRÜNEN: &quot;Wir wollen,  dass mit den&nbsp; Bürgerinnen und Bürgern die besten Lösungen gesucht werden  und nicht gegen sie. Bereits in der Phase der Bedarfsfeststellung neuer  Windenergieanlagen müssen Anwohner und Gemeinden beteiligt werden. Sie  müssen die Prüfung von Standortalternativen verbindlich durchsetzen  können.&quot; <br />  
<h3>Regionen profitieren </h3>
Von der Energiewende sollen zukünftig auch weniger die  Energiekonzerne, sondern stärker die Regionen profitieren. Zschocke:  &quot;Hier liegen große Chancen neuer Wertschöpfung für die  Erzgebirgsgemeinden, den Mittelstand  oder die Stadtwerke. Auch  Bürgerinnen und Bürger können gemeinsam  Windkraftanlagen betreiben.&quot; <br />  
<h3>Taburäume für sensible Landschaftsbereiche </h3>
Die GRÜNEN fordern klare Taburäume zum Natur- und Landschaftsschutz:  &quot;Auch im Erzgebirge müssen Vorrangflächen für die Windenergienutzung  ausgewiesen werden. Die Errichtung von Anlagen in sensiblen  Landschaftsbereichen ist weder notwendig noch wünschenswert. Denn schon  auf nur 2 Prozent der gesamten Landesfläche könnte bereits mehr als 100  Prozent des aktuellen Stromverbrauches mit Windkraft erzeugt werden.  Zudem können viele der vorhandenen kleinen Windräder durch wenige,  höhere und leistungsstärkere Anlagen ersetzt werden.&quot;, so Zschocke  abschließend. 
<link http://www.gruene-sachsen.de/fileadmin/media/parteitage/2011-06_ldk_dresden/beschluesse/Beschluss_Energiewende_Sachsen_LDK_06_2011-vorlaeufig.pdf _blank>Beschluss des GRÜNEN-Landesparteitages im Wortlaut</link>]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitgliederversammlung am 22. Juni in Plauen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//mitgliederversammlung-am-22-juni-in-plauen/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//mitgliederversammlung-am-22-juni-in-plauen/</guid>
			<description>Vor 3 Monaten hat sich ein Tor in eine atomkraftwerkfreie Zukunft geöffnet, die für uns GRÜNE schon immer gewollt war. Plötzlich scheint ein gesellschaftlicher Konsens beim Atomausstieg denkbar. Zu diesem gerade für unsere Partei so wichtigen Kernthema müssen wir dringend und umfassend diskutieren und entscheiden, weshalb wir zu einer Mitgliedervollversammlung einberufen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor 3 Monaten sind mehrere Atomreaktoren in Fukushima, Japan, explodiert und auf einmal hat sich ein Tor in eine atomkraftwerkfreie Zukunft geöffnet, die für uns GRÜNE schon immer gewollt war, jetzt aber selbst die Atomphysikerin Angela Merkel hat umdenken lassen. Plötzlich scheint ein gesellschaftlicher Konsens beim Atomausstieg denkbar. 
Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der die sofortige Stilllegung von 8 Altreaktoren und die schrittweise von 9 weiteren binnen 11 Jahren vorsieht. Aktuell werden die ersten Hinweise auf ein „handwerklich schlecht gemachtes Gesetz“ geäußert. Kaum einer aus unseren Reihen – und darunter gibt es nun wirklich gute Spezialisten – sieht bislang durch den Gesetzes- und Begründungsentwurf durch (man spricht von etwa 3.000 Seiten). 
„Bis auf das letzte Komma“ soll geprüft werden, und keiner von uns weiß, wie diese Prüfung in ein paar Tagen oder Wochen ausfallen wird. Ist es der große Wurf oder der große Flop? Wie dem auch sei: Am Samstag, dem 25. Juni 2011, wird in Berlin eine Sonder-Bundesdelegiertenversammlung darüber entscheiden, ob wir Bündnisgrünen diesem Gesetz zustimmen können oder nicht. 
Zu diesem gerade für unsere Partei so wichtigen Kernthema müssen wir als Kreisverband dringend und umfassend diskutieren und entscheiden, weshalb wir zu einer Mitgliedervollversammlung einberufen. Und da unsere letzte Delegiertenwahl auch schon mehr als ein Jahr zurück liegt, wollen wir unseren Delegiertenpool neu wählen. Es gibt also sehr Wichtiges zu besprechen und zu entscheiden. Deshalb laden wir recht herzlich ein zur<br /><b></b>
<b>Mitgliederversammlung <br />am 22. Juni 2011, 19 Uhr<br />im „Irisch Pub“, Rathausstr. 8, Plauen</b><br />
<b>Tagesordnung</b>
<ol><li>Begrüßung</li><li>Diskussion zum Atomausstieg (evtl. mit Überraschungsgast)</li><li>Abstimmung zum Atomausstieg</li><li>Wahl Delegiertenpool für Landes- und Bundesparteitage</li><li>Sonstiges</li></ol>]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsveranstaltung „Schulessen: gesund, attraktiv und preiswert“ in Plauen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//informationsveranstaltung-schulessen-gesund-attraktiv-und-preiswert-in-plauen/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//informationsveranstaltung-schulessen-gesund-attraktiv-und-preiswert-in-plauen/</guid>
			<description>Am 11. Januar 2011 veranstaltete die Plauener Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kultur- und Kommunikations­zentrum Malzhaus e.V. eine Informationsveranstaltung rund um das Thema Schulessen. Hintergrund der Veranstaltung ist der in 2011 auslaufende Generalvertrag mit dem bisherigen Essensversorger. Alle Plauener Schulen haben künftig die Möglichkeit, ihren Essenversorger selbst zu wählen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 11. Januar 2011 veranstaltete die Plauener Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kultur- und Kommunikations­zentrum Malzhaus e.V. eine Informationsveranstaltung rund um das Thema Schulessen. Hintergrund der Veranstaltung ist der in 2011 auslaufende Generalvertrag mit dem bisherigen Essensversorger. Alle Plauener Schulen haben künftig die Möglichkeit, ihren Essenversorger selbst zu wählen. Die Plauener GRÜNE-Fraktion leistete dabei aktiv Unterstützung, indem sie den Schulleitern, Eltern und auch Caterern eine Plattform für Austausch und Diskussion bot.<br />
Michael Weichert, verbraucherpolitischer Sprecher der Sächsischen Landtagsfraktion, war von der Plauener Stadtratsfraktion als Redner und Moderator der Veranstaltung eingeladen. <br />
Gesundes (Bio-)Essen in Kindergärten und Schulen ist für Weichert und für die Stadtratsfraktion schon seit längerem ein wichtiges Thema. <br />
Der Debatte ging ein fundierter Vortrag über die optimale Qualität von gesundem Schulessen, gehalten von Frau Manuela Sorg, Verbraucherzentrale Sachsen, voraus. Ergänzung fand der Beitrag durch den Erfahrungsbericht einer Cateringfirma, die an der Entwicklung einer Menülinie nach DGE–Norm beteiligt war und diese auch erfolgreich in der Praxis getestet hat.<br />
Nach Michael Weicherts Ansicht liegen die Probleme nicht in der mangelnden Qualität des Schulessens allein. Auch logistische und Servicefragen bei der Lieferung und Verteilung des Essens beschäftigen die Plauener Schulen schon seit einiger Zeit. Weichert konnte über Erfahrungen anderer Schulen sprechen und bot Unterstützung bei der Lösung dieser Probleme an.<br />
Im Anschluss an den offiziellen Teil diskutierten Lehrer, Abgeordnete und Caterer weiter. Eine erfolgreiche Lösung, zumindest was die Qualität des künftigen Schulessens betrifft, ist in greifbare Nähe gerückt. Die Plauener Grünen Stadträte werden die Entwicklung weiter begleiten.]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 18:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürger im Vogtland wehren sich gegen geplante 110-kV-Hochspannungsleitung </title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//buerger-im-vogtland-wehren-sich-gegen-geplante-110-kv-hochspannungsleitung/</link>
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			<description>Der Stromversorger Envia will in der Nähe von Plauen eine neue Hochspannungstrasse verlegen, die zwischen Falkenstein und Droßdorf verlaufen soll. Der Stromanbieter sieht sich mit dem Widerstand zahlreicher Bürger aus den betroffenen Gemeinden konfrontiert. Sie sind nicht einverstanden mit der von Envia favorisierten Freilandtrasse und fordern stattdessen die Verlegung der Stromleitungen unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Stromversorger Envia will in der Nähe von Plauen eine neue Hochspannungstrasse verlegen, die zwischen Falkenstein und Droßdorf verlaufen soll. Erhöhter Energiebedarf aufgrund neuer Gewerbegebiete sowie eine bessere Versorgungssicherheit machen laut Envia die geplante Trasse notwendig.<br />
Der Stromanbieter sieht sich mit dem Widerstand zahlreicher Bürger aus den betroffenen Gemeinden konfrontiert. Sie sind nicht einverstanden mit der von Envia favorisierten Freilandtrasse und fordern stattdessen die Verlegung der Stromleitungen unter die Erde. Eine Bürgerinitiative, die sich unter dem Motto „110 kV-ab in den Boden“ gegründet hat und großen Zulauf findet, macht die Gegenargumente deutlich. Sie befürchtet erhöhten Elektrosmog aufgrund der elektromagnetischen Felder, die Gefährdung von Vögeln, die Zerstörung der Landschaft und den Wertverlust von Grundstücken.<br />
Eine gesundheitliche Gefahr durch Elektrosmog sieht Envia dagegen nicht, da alle Grenzwerte eingehalten würden. Der Stromversorger lehnt Erdkabel vor allem aus Kostengründen ab, kann aber die tatsächlichen Mehrkosten nur vage benennen.<br />
Für die Bürger ist das Argument der Wirtschaftlichkeit zweitrangig gegenüber der Gefährdung von Menschen und Umwelt. Sie zeigen sich unnachgiebig und kündigen dem Envia-Konzern einen Widerstand wie bei „Stuttgart&#8201;21“ an. <br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 18:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online Petition gegen die Kürzungen im Bereich Kultur, Bildung und Soziales unterstützen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//online-petition-gegen-die-kuerzungen-im-bereich-kultur-bildung-und-soziales-unterstuetzen/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//online-petition-gegen-die-kuerzungen-im-bereich-kultur-bildung-und-soziales-unterstuetzen/</guid>
			<description>Wer etwas gegen die Kürzungen im Bereich Kultur, Bildung und Soziales unternehmen möchte kann hier online eine Petition unterschreiben. Beeilt Euch, die Frist zum Unterzeichnen geht nur bis zum 7. Dezember 2010!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Antwort der Landesregierung auf die Rufe von rund 12 000 Menschen, die am 3. November gegen geplante Kürzungen im Bereich Kultur, Bildung und Soziales protestierten, ist folgende: Sie hält fest an ihrer bisher gefahrenen Politik. Sie hält fest an den Kürzungen der Mittel für Kultur. Sie findet „die Proteste etwas überzogen“ und „die verbliebenen Auflagen für die Kulturräume zumutbar“.<br /><br />Wer etwas gegen die Kürzungen im Bereich Kultur, Bildung und Soziales unternehmen möchte kann hier online eine Petition unterschreiben.<br /><br /><link http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/gegen-geplante-kuerzungen-im-bereich-kultur-bildung-soziales-in-sachsen _blank>www.openpetition.de/petition/zeichnen/gegen-geplante-kuerzungen-im-bereich-kultur-bildung-soziales-in-sachsen</link><br /><br />Beeilt Euch, die Frist zum Unterzeichnen geht nur bis zum 7. Dezember 2010!]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 19:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KlimaSTADTWandel am 4. Dezember 2010 in Dresden</title>
			<link>http://www.wir-sind-klima.de/klimawandel/kongress/anmeldung.html</link>
			<guid>http://www.wir-sind-klima.de/klimawandel/kongress/anmeldung.html</guid>
			<description>Der 4. Klimakongress der GRÜNEN Landtagsfraktion findet am 4. Dezember im Dresdner Theater Wechselbad statt. Jetzt anmelden!</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 19:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne pflanzen Streuobstwiese in Kornbach</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//gruene-pflanzen-streuobstwiese-in-kornbach/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//gruene-pflanzen-streuobstwiese-in-kornbach/</guid>
			<description>Bereits im dritten Jahr hintereinander führte der Kreisverband Vogtland von Bündnis/90 Die Grünen am Samstag eine Pflanzaktion durch. Traf man sich bisher im Naturschutzgebiet nahe der Pirker Autobahnbrücke, um Wildschäden zu beheben, war man dieses mal dem Ruf des Ortsvorstehers von Kornbach, Thomas Hohl (Grüne, Mitglied des Kreisvorstandes), gefolgt, um eine Streuobstwiese zu pflanzen bzw....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Pflanzgut von Fa. Fielmann gesponsert</i>
Bereits im dritten Jahr hintereinander führte der Kreisverband Vogtland von Bündnis/90 Die Grünen am Samstag eine Pflanzaktion durch. Traf man sich bisher im Naturschutzgebiet nahe der Pirker Autobahnbrücke, um Wildschäden zu beheben, war man dieses mal dem Ruf des Ortsvorstehers von Kornbach, Thomas Hohl (Grüne, Mitglied des Kreisvorstandes), gefolgt, um eine Streuobstwiese zu pflanzen bzw. nachzupflanzen. Aus Plauen, Esterberg, Auerbach und sogar Ellefeld waren 21 Mitglieder und Freunde, darunter vier Kinder und Jugendliche angereist. Das Wetter meinte es gut, denn während es unmittelbar bis zur Veranstaltung regnete und gleich danach auch wieder begann, war es währenddessen zwar windig, aber trocken.<br />
Insgesamt 25 hochstämmige Pflaumen-, Kirsch- und Apfelbäume wurden gepflanzt, was für viele Teilnehmer wegen der tiefen Löcher, die zu graben waren, ungewohnte, schweißtreibende Arbeit darstellte. Endlich nicht immer nur über Politik reden, sondern mal wieder etwas für den Naturschutz tun, war für viele eine zufriedenstellende Erfahrung. Die Hochstämme, die erst in zwei Meter Höhe erstmals verzweigt sind, fanden ihren Weg in eine Streuobstwiese, die bereits vor vielen Jahren im Zuge des Bahnbrückenbaus in Kornbach als Ausgleichsmaßnahme angelegt worden war, inzwischen aber auch schon erste Abgänge zu beklagen hatte.<br />
Die Mühltroffer Bürgermeisterin Weihrich dankte den Teilnehmern und ihrem Ortsvorsteher, der die Aktion organisiert hatte. Die Stadt habe für solche Aktionen einfach kein Geld und es gebe selten Leute, die dafür ihre Freizeit zur Verfügung stellten. Gerne stelle die Stadt für ähnliche Aktionen auch in Zukunft Flächen zur Verfügung. Ihren Dank richtete die Bürgermeisterin auch an die Vertreterin der Firma Fielmann aus Plauen. Fielmann spendet jedes Jahr einen Baum für jeden seiner Mitarbeiter. Der gelernte Forstwirtschaftsmeister Thomas Hohl bot der Bürgermeisterin weitere Unterstützung an.<br />
Den Grünen liegen hochstämmige Streuobstwiesen sehr am Herzen, handelt es sich doch – bei richtiger Pflege des Wiesengeländes – um einen nach Sächsischem Naturschutzgesetz besonders geschützten Biotoptyp. Obstgehölze werden meist nur 80 Jahre alt und gehörten früher zu jeder dörflichen Ortslage. Sie boten wichtiges Frischobst, Schatten für Jungtiere im heißen Sommern und waren Windbremse für die angrenzende Wohnbebauung. Im Zuge sogenannter Meliorationen der 1970er und 1980er Jahre verschwanden sie aus dem Landschaftsbild. Naturschutzfachlich sind sie von sehr hoher Bedeutung für Höhlen bewohnende Tierarten (z. B. Steinkauz, Schleiereule, Siebenschläfer etc.). Um ihren Bestand dauerhaft zu machen, sind regelmäßige Nachpflanzungen notwendig. Als Streuobstwiesen können sie allerdings nur gelten, wenn die Wiesenschnitte maximal zweimal jährlich und dies zu relativ späten Jahreszeiten stattfinden und keinerlei Dünger oder gar Pestizide eingesetzt werden.]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Vorstand</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/vorstand/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/vorstand/</guid>
			<description>Am 2. November 2010 habe wir einen neuen Vorstand für unseren Kreisverband gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steigende Strompreise - Sind die Erneuerbaren Energien schuld? am 27. Oktober in Auerbach</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//steigende-strompreise-sind-die-erneuerbaren-energien-schuld-am-27-oktober-in-auerbach/</link>
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			<description>Johannes Lichdi, energiepolitischer Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion und Jens Kind, envia Netz, referieren über die Ursachen steigender Strompreise.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.johannes-lichdi.de/ _blank>Johannes Lichdi</link>, energiepolitischer Sprecher der <link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/ _blank>GRÜNEN-Landtagsfraktion</link> und Jens Kind, <link http://www.envia-netz.de/ _blank>envia Netz</link>, referieren über die Ursachen steigender Strompreise.<br />
<b>Mittwoch, 27. Oktober 2010 19:00 - 21:00 Uhr<br /> Auerbach, „Gasthof zur Eiche“, Klingenthaler Strasse 22</b><br />Der Eintritt ist frei.<br />
Derzeit erhöhen zahlreiche Stromversorger ihre Preise mit der Begründung: „Es werden so viele Solaranlagen gebaut und durch deren Förderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) steigt der Strompreis.“ Diese Argumentation steht auch im Hintergrund der Zusatzabsen­kung für Photovoltaik. Doch was steckt wirklich hinter den seit zehn Jahren steigenden Stromprei­sen? Welche Risiken und Chancen liegen im Ausbau der Erneuerbaren Energien für die Stadtwerke? Was bedeutet der Umbau der Energieversorgung für die Stromnetze?<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zum Tod von Bärbel Bohley</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//zum-tod-von-baerbel-bohley/</link>
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			<description>Viel zu zeitig ist Bärbel Bohley am 11.09.2010 aus dem Leben geschieden. Sie war uns auch im Vogtland 1989/1990 in persona ein lebhafter Freiheitsimpuls. Sie war das Signal: &quot;Wir müssen uns wehren!&quot; Bärbel Bohley hinterlässt eine schmerzliche Lücke im demokratischen Deutschland.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viel zu zeitig ist Bärbel Bohley am 11.09.2010 aus dem Leben geschieden. Sie war uns auch im Vogtland 1989/1990 in persona ein lebhafter Freiheitsimpuls. Sie war das Signal: &quot;Wir müssen uns wehren!&quot; Bärbel Bohley hinterlässt eine schmerzliche Lücke im demokratischen Deutschland.
<link http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//mutter-des-untergrundes.html _blank>Ein ausführlich Würdigung finden Sie auf www.gruene-sachsen.de</link><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 11:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 gegründet!</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//buergersolarkraftwerk-plauen-01-gegruendet/</link>
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			<description>Die &quot;BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 GbR&quot; ist gegründet! Ein Dutzend Bürger versammelten sich am Donnerstag, den 29.07.2010 in Plauen, um dieses erste von hoffentlich noch vielen anderen Projekten gemeinschaftlicher Beteiligung auf den Weg zu bringen - was denn auch im Laufe eines langen Abends Realität wurde. Nicht alle der gut zwei Dutzend künftigen Gesellschafter konnten anwesend sein, da die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die &quot;BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 GbR&quot; ist gegründet! Ein Dutzend Bürger versammelten sich am Donnerstag, den 29.07.2010 in Plauen, um dieses erste von hoffentlich noch vielen anderen Projekten gemeinschaftlicher Beteiligung auf den Weg zu bringen - was denn auch im Laufe eines langen Abends Realität wurde. Nicht alle der gut zwei Dutzend künftigen Gesellschafter konnten anwesend sein, da die Urlaubszeit ihren Tribut forderte. 
Im öffentlichen Teil der Veranstaltung wurden nochmals allgemeine Informationen ausgetauscht. Es wurden Fragen zur Finanzierung ebenso beantwortet, wie technische Angelegenheiten. Ein 90 m langes Dach der Plauener Wohnungsbaugesellschaft (WbG) in der Wilhelm-Goette-Straße 16-26 ist statisch geeignet, um die zusätzliche Last einer Photovoltaikanlage zu tragen und liegt mit einer voll nach Süden ausgerichteten Fläche so günstig, wie man es nur haben kann. Auch die Einspeisung des Stroms dieser sehr großen Anlage macht keine Schwierigkeiten bei der Belastung der verfügbaren Leitungen, da sie sich auf gleich sechs Hauseingänge verteilen lässt. Herr Hellfried Unglaub, anwesender Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft, war es wichtig, dass nun rasch alle technischen Fragen geklärt werden und die Mieter des Hauses frühzeitig informiert werden. Dies wurde selbstverständlich zugesagt. &quot;Alleine hätten wir dies in dieser kurzen Zeit nie über die Bühne gebracht&quot;, bedankte sich herzlich Dieter Rappenhöner, einer der Initiatoren des Projektes, bei Michael Winkler, Walter Gusek und Horst Lange vom Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V., die kräftig Geburtshilfe erteilt hatten. 
Der übrige Abend fand nichtöffentlich statt. Nach langer und gründlicher Diskussion wurde einstimmig ein Gesellschaftsvertrag beschlossen. &quot;Mir ist es dabei besonders wichtig gewesen, dass gleichgültig mit welchen Beträgen sich die einzelnen Bürger beteiligen, sie gleiches Stimmrecht haben. Das muss auch das Wesen einer Bürgersolarkraftwerkes sein&quot;, so Rappenhöner. &quot;Die Masse der Beteiligungen liegt denn auch bei diesem ersten Objekt im Bereich von 1-2 Anteilen á 500 Euro, eine für fast jedermann mögliche Größenordnung.&quot; Gesellschafter sind überwiegend Plauener selbst, aber auch eine ganze Reihe Bewohner benachbarter Orte. Insgesamt konnte so fast die Hälfte an Eigenkapital zusammen gebracht werden, was helfen wird, den notwendigen, wenn auch zinsgünstigen Kredit bei der der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) niedrig zu halten und damit gleich zu Beginn Erträge zu erzielen. Die Anlage soll och vor dem 30. September 2010 ans Netz, um dann für 20 Jahre gesetzlich garantierte Einspeisevergütungen zu erzielen. 
Einstimmig als erster ehrenamtlicher Geschäftsführer wurde Walter Gusek, als sein Stellvertreter Gerd Helmchen gewählt. 
Dieter Rappenhöner forderte zum Nachmachen auf: &quot;Nachdem dieses erste Projekt jetzt erfolgreich auf den Weg gebracht ist, möchte ich die Plauener aufrufen, es uns nachzumachen und sich zu melden, um auch gleich ein weiteren Projekt auf den Weg zu bringen. Da können sie gern über mich, oder einen der anderen Gesellschafter tun. Ich bin überzeugt davon, dass jetzt ein Schneeballeffekt eintreten wird.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 14:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BürgerSolarKraftwerk Plauen: Es geht los! - Gründung am 29. Juli</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//buergersolarkraftwerk-plauen-es-geht-los-gruendiung-am-29-juli/</link>
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			<description>Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. wurden die Voraussetzungen geschaffen, um am 29. Juli 2010 die „BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 GbR“ zu gründen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. wurden die Voraussetzungen geschaffen, um am kommenden Donnerstag, den 29. Juli 2010 die „BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 GbR“ zu gründen. Nach der Informationsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen und dem Förderverein am Sonnwendtag hatten sich mehrere Plauener bereit erklärt, an dem Projekt teilzunehmen.
„Ich würde mich freuen, wenn sich noch viel mehr Plauener Bürger in  Bürgersolar­kraftwerken beteiligen, sei es allein, auf dem eigenen Dach,  oder mit uns gemeinsam in überschaubaren Gruppen. Auch für das erste  Vorhaben können sich noch Bürger beteiligen. <b>Wir laden deshalb am Donnerstag  29.07.2010 um 18 Uhr in das grüne Büro am Klostermarkt, Oberer Steinweg 7 ein.</b> Dann wird die Gesellschaft gegründet. Und jeder kann dabei sein!“
Inzwischen ist ein geeignetes Dach in der Wilhelm-Goette-Straße 16-26 gefunden worden. Das Haus, dessen Schrägdach von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft gemietet werden soll, bietet mit einer voll nach Süden ausgerichteten Fläche optimale Voraussetzungen für eine Nutzung mittels einer Photovoltaikanlage (PV). Dabei half der Ingenieur Horst Lange von Förderverein, der zusammen mit einem Statiker auch die Belastbarkeit des Daches prüfte und als geeignet betrachtete. Ein Entwurf eines Gesellschaftsvertrages wurde zusammen mit Walter Gusek von Förderverein erarbeitet, kann von den Gründungsmitgliedern diskutiert und beschlossen werden. Dieser sieht vor, dass man sich bereits mit kleinen Summen an dem Projekt beteiligen kann. „Bereits mit 500 Euro kann man sich an dieser regenerativen Energieerzeugung beteiligen, damit seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig auch noch Geld damit verdienen“, meint Dieter Rappenhöner, grüner Stadtrat in Plauen, der das Projekt vorantreibt. „Bei gewöhnlichen Solarfonds beginnt die Beteiligung erst bei 10.000 Euro. Das ist für die meisten zu viel und mir ist es besonders wichtig, dass sich eben auch der sogenannten „kleine Mann“ beteiligen kann.“ Vielmehr schwebt Rappenhöner vor, dass 10.000 Euro eher die Höchstsumme einer jeden Beteiligung wird, was aber letztlich die Gesellschafter entscheiden werden. Die Differenz zwischen dem selbst durch die Bürger eingebrachten Kapital und der Kaufsumme der PV-Anlage wird durch einen zinsgünstigen Kredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) getragen. „Tilgung und Zinsen erbringt die gesetzlich für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung.“<br /><br />Um die Sache nicht unnötig zu verkomplizieren, wird für jedes Projekt auf einen Dach in der Stadt Plauen eine eigene kleine Gesellschaft gegründet werden. „Das entspricht dann so etwas wie einem geschlossenen Fonds“. Das Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung soll aber nicht von der Investitionssumme bestimmt werden: „Jeder Bürger, der sich beteiligt, wird gleichberechtigt mitentscheiden können, welches der inzwischen vorliegenden drei Angebote regionaler Lieferanten und Handwerker umgesetzt wird, oder wer ehrenamtlicher Geschäftsführer wird“, so Rappenhöner.<br /><br />Das Projekt in der Wilhelm-Goette-Straße soll das erste von hoffentlich vielen anderen im Stadtgebiet werden. Dieter Rappenhöner freut sich über die WBG, mit der das Vorhaben einen Dachverpächter zur Seite habe, der die Sache von Bürgersolarkraftwerken unterstützt. „So wurden selbstverständlich auch die Mieter im betroffenen Objekt informiert und sind gerne aufgerufen, sich selbst an der Anlage über ihren Köpfen zu beteiligen.“ Dies könnten sie alleine sicher nicht bewerkstelligen. „Und der Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. hat uns bislang schon riesig unterstützt. Es wäre uns ungleich schwerer gefallen, das Projekt erstmals selbst auf die Beine zu stellen“. Rappenhöner, der inzwischen selbst Mitglied im Förderverein geworden ist, möchte mit dem Projekt auch erreichen, dass Händler und Handwerker vor Ort von der Stromerzeugung profitieren und damit auch ein Beitrag zur regionalen Wirtschaft geleistet wird. Klimaschutz dürfe man nicht nur in Sonntagsreden fordern, sondern müsse auch etwas Aktives dafür tun. „Schade nur, dass gerade der Gesetzgeber die Senkung der Einspeisevergütung rückwirkend ab 1. Juli 2010 um 13 % verfügt hat. Wir wollen jetzt Dampf machen, damit unsere Anlage noch vor dem 30. September in Betrieb geht, denn ab 1. Oktober 2010 wird die Einspeisevergütung nochmals um 3 % gesenkt werden. Für unser erstes Projekt gilt dann aber der Preis von, je nach produzierter Menge, derzeit 32 bis 34 ct je Kilowattstunde 20 Jahre lang.“<br /><br />In der Anlage finden Sie auch die Lage der geplanten Anlage]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:27:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gruene-vogtland.de/uploads/media/PM_Buergersolar_Plauen_gruendet_sich_100724.pdf" length ="176896" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektrifizierung &quot;Sachsen-Franken-Magistrale&quot; nur symbolische Anbindung? - Finanzierungsvereinbarung für die Gesamtstrecke fehlt</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//elektrifizierung-sachsen-franken-magistrale-nur-symbolische-anbindung-finanzierungsvereinbarung/</link>
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			<description>Zum symbolischen Baustart für die Elektrifizierung der &quot;Sachsen-Franken-Magistrale&quot; äußert Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion, ihr Bedauern über die fortwährende Unsicherheit zum Ausbau und Zukunft der Strecke: &quot;Was soll die Show mit den Verantwortlichen der Bahn? Ein Faustschlag auf ihren Tisch wäre notwendig.&quot; </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum symbolischen Baustart für die Elektrifizierung der &quot;Sachsen-Franken-Magistrale&quot; äußert Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion, ihr Bedauern über die fortwährende Unsicherheit zum Ausbau und Zukunft der Strecke:<br /><br />&quot;Die Enthüllung des Baustellenschildes durch den sächsischen Staatsminister Sven Morlok und den Parlamentarischen Staatssekretär Jan Mücke (beide FDP) macht ärgerlich. Was soll die Show mit den Verantwortlichen der Bahn? Ein Faustschlag auf ihren Tisch wäre notwendig.&quot; <br /><br />Jähnigen verweist darauf, dass es immer noch nichts Neues auf der Sachsen-Franken-Magistrale gibt. Die vom Bund bereitgestellten 3,1 Millionen Euro reichen nur für die Elektrifizierung der Gölzschtalbrücke. Die Finanzierungsvereinbarung für die Gesamtstrecke fehle immer noch. <br />&quot;Die Bahn ist offensichtlich nicht Willens, die Region um Chemnitz mehr als symbolisch an den Fernverkehr anzubinden.&quot;<br /><br />&quot;Wo bleibt das Engagement der Herren Morlok und Mücke für die Bahnanbindung Westsachsens? Zu ihrer Regierungsarbeit kann ich nur sagen: als Tiger gesprungen und als Bettvorleger des Bahnkonzernes gelandet.&quot;  <br /><b><br />Hintergrund</b><br />Bei nicht rechtzeitiger Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung des Bundes droht der Verfall von Mitteln aus dem Konjunkturpaket II, die für die Sachsen-Franken-Magistrale vorgesehen sind. <br />Näheres und parlamentarische Initiativen hier: <link http://www.sachsentakt21.de/ca22496d.l _blank>http://www.sachsentakt21.de/ca22496d.l</link><br /><br />Auf einer Verkehrskonferenz der GRÜNEN-Landtagsfraktion hat sich am 26. Juni 2010 eine Bürgerinitiative (BI) &quot;Zukunft der Sachsen-Franken-Magistrale&quot; gegründet. <br />Die Resolution der BI: <link http://www.sachsentakt21.de/5720b66c.l _blank>http://www.sachsentakt21.de/5720b66c.l</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 23:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klare Mehrheit für Gauck bei Straßenumfrage von B‘90/Die Grünen und SPD</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//klare-mehrheit-fuer-gauck-bei-strassenumfrage-von-b90die-gruenen-und-spd/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//klare-mehrheit-fuer-gauck-bei-strassenumfrage-von-b90die-gruenen-und-spd/</guid>
			<description>Am gestrigen Montag informierten der Kreisverband Vogtland von B‘90/Die Grünen und der SPD-Ortsverein Plauen zur Bundespräsidentenwahl am morgigen Mittwoch. Neben einem Informationsflyer zu dem Kandidaten der beiden Parteien, Joachim Gauck, wurden Passanten befragt, welchen der drei Kandidaten sie wählen würden, wenn sie zur Wahl aufgerufen wären. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Befragung von B‘90/Die Grünen und SPD führt zu eindeutigem Ergebnis </i>
Am gestrigen Montag informierten der Kreisverband Vogtland von B‘90/Die Grünen und der SPD-Ortsverein Plauen zur Bundespräsidentenwahl am morgigen Mittwoch. Neben einem Informationsflyer zu dem Kandidaten der beiden Parteien, Joachim Gauck, wurden Passanten befragt, welchen der drei Kandidaten sie wählen würden, wenn sie zur Wahl aufgerufen wären. <br /><br />„Das Ergebnis war eindeutig“ so die Initiatorin und stellvertretende Vorsitzender der SPD-Jugendorganisation, den Jusos, Franziska Zetzsche. „39 der 44 abgegebenen Stimmen entfielen auf Joachim Gauck, die Kandidatin der Partei „Die Linke“, Luc Jochimsen erhielt nur eine Stimme und Christian Wulff, Kandidat von FDP und CDU/CSU erhielt vier Stimmen.“
„Uns ist bewusst, dass dieses Ergebnis nicht repräsentativ ist, aber in den Gesprächen mit den Menschen wurde immer wieder die Forderungen laut, dass der Bundespräsident doch vom Volk gewählt werden sollte und dass dessen Funktion gegenüber der Bundesregierung gestärkt werden sollte“ so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Zabel. 
„Mit unserer Aktion erreichten wir besonders viele junge Menschen, die leider oft sehr wenig über das Amt, die Wahl und die Kandidaten wussten. Wir wollen als Jusos und in der SPD, am besten gemeinsam mit anderen Parteien, wie den Grünen mehr für politische Bildung in unserer Stadt tun“ so die 18-jährige Schülerin Franziska Zetzsche abschließend.]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne Verkehrskonferenz zur Zukunft der Sachsen-Franken-Magistrale</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//gruene-verkehrskonferenz-zur-zukunft-der-sachsen-franken-magistrale/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//gruene-verkehrskonferenz-zur-zukunft-der-sachsen-franken-magistrale/</guid>
			<description>Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen sächsischen Regionen entlang der Sachsen – Franken – Magistrale und aus Bayern sowie Vertreter von Verwaltungen und Umweltverbänden informierten sich auf der Verkehrskonferenz der grünen Landtagsfraktion am 26.06.2010 in Plauen über Situation und Perspektiven auf der Strecke. Trotz des Ferienbeginns und des sommerlichen Wetters diskutierten die 30...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen sächsischen Regionen entlang der Sachsen – Franken – Magistrale und aus Bayern sowie Vertreter von Verwaltungen und Umweltverbänden informierten sich auf der Verkehrskonferenz der <link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/ _self>grünen Landtagsfraktion</link> am 26.06.2010 in Plauen über Situation und Perspektiven auf der Strecke. Trotz des Ferienbeginns und des sommerlichen Wetters diskutierten die 30 Konferenzteilnehmer über vier Stunden zum Thema.
Clemens Kahr vom <link http://www.vcd.org/elbe-saale/index.php _self>Verkehrsclub Deutschland (VCD)</link> informierte über die Forderungen des Verbandes für einen besseren deutschlandweiten Verkehr und die Verbesserung des Angebotes auf der Sachsen – Franken – Magistrale. Dirk Bräuer vom Institut für Regional- undFernverkehrsplanung Leipzig/Dresden (IRFP) stellte eine im Auftrag des sächsisch – bayrischen Städtenetzes entstandene Potenzialuntersuchung für die Strecke als Verbindung zwischen den<br />Metropolregionen Mitteldeutschland und Nürnberg vor.
Sehr deutlich wurde dabei, dass die Elektrifizierung des Citytunnels zwingend die Elektrifizierung der Sachsen – Franken – Magistrale nach sich zieht. Nach Inbetriebnahme des Tunnels ist Dieselverkehr nach Leipzig nicht mehr möglich; Westsachsen wäre so vom Nahverkehr nach Leipzig abgeschnitten. Die Sachsen – Franken – Magistrale wird zudem nach Ausbau und Elektrifizierung ausgezeichnete Potenziale für den Güterverkehr auf der Schiene bieten.
Der sächsische grüne Bundestagsabgeordnete <link http://www.stephankuehn.com/ _self>Stephan Kühn</link> sieht die Situation auf Bundesebene mit Sorge und verweist darauf, dass Ausbau und Elektrifizierung der Sachsen – Franken - Magistrale trotz vieler Beruhigungssignale weder komplett finanziert noch terminiert sind. Die überfällige Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung fehle bis heute. Sachsen müsse seine Versäumnisse aus den 90er Jahren wieder gut machen und jetzt die Investitionen auf dieser<br />wichtigen Strecke erzwingen. 
Die grüne Landtagsabgeordnete <link http://www.eva-jaehnigen.de/ _self>Eva Jähnigen</link> fordert eine schnelle Verbesserung der Verkehrsverhältnisse auf der Sachsen – Franken – Magistrale. Bereits vor der Elektrifizierung braucht es auf dieser wichtigen Strecke Bahnangebote mit Fernverkehrsniveau. Das Verzahnung mit dem Nahverkehr entlang der Strecke muss schnellstens verbessert werden – schlechte Umsteigemöglichkeiten machen den Nahverkehr unattraktiv und unwirtschaftlich. Sie wies im übrigen darauf hin, dass gerade vor diesem Hintergrund die drohenden Kürzungen im sächsischen<br />Nahverkehr für die Region unakzeptabel seien.
Als Ergebnis der Verkehrskonferenz wurde eine Bürgerinitiative von Vertretern aus Städten an der Strecke gegründet. Sie will auf alle Entscheidungsträger Druck zum Ausbau der Sachsen – Franken – Magistrale ausüben. Gefordert werden Ausbau und Elektrifizierung der Strecke Reichenbach – Hof bis 2013 sowie nach Nürnberg und Regensburg bis 2018, einen deutlich attraktiveren Bahnverkehr auf der Strecke mit Einbindung in einen deutschlandweiten, integrierten Taktfahrplan. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD und GRÜNE informieren zur Bundespräsidentenwahl am 28. Juni in Plauen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//spd-und-gruene-informieren-zur-bundespraesidentenwahl-am-28-juni-in-plauen/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//spd-und-gruene-informieren-zur-bundespraesidentenwahl-am-28-juni-in-plauen/</guid>
			<description>Im Rahmen eines Infostandes möchten der SPD-Ortsverein Plauen und der Kreisverband Vogtland von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am kommenden Montag, dem 28. Juni von 15:00 bis 18:00 Uhr auf dem Postplatz in Plauen auf die bevorstehende Bundespräsidentenwahl am 30. Juni 2010 aufmerksam machen. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Gemeinsamer Infostand soll u&#776;ber die Wahl und den u&#776;berparteilichen Kandidaten Joachim Gauck informieren&nbsp; </i>
Im Rahmen eines Infostandes mo&#776;chten der SPD-Ortsverein Plauen und der Kreisverband Vogtland von Bu&#776;ndnis 90/Die Gru&#776;nen am kommenden <b>Montag, dem 28. Juni von 15.00 bis 18.00 Uhr auf dem Postplatz in Plauen</b> auf die bevorstehende Bundespra&#776;sidentenwahl am 30. Juni 2010 aufmerksam machen. 
Mit einer Umfrage wollen Mitglieder der beiden Parteien Passanten zu ihrer mo&#776;glichen Wahlentscheidung befragen. &nbsp;
„Uns ist bewusst, dass der Bundespra&#776;sident nicht von den Bu&#776;rgern gewa&#776;hlt wird, aber wir wollen mit der Aktion u&#776;ber diese wichtige Wahl informieren.“ so die Initiatorin der Aktion, Franziska Zetzsche. Die 18-Ja&#776;hrige Schu&#776;lerin weiß aus eigener Erfahrung, dass besonders junge Menschen sehr wenig u&#776;ber das Amt, die anstehende Wahl und die Kandidaten wissen. 
Die Organisatoren wollen insbesondere fu&#776;r Joachim Gauck werben, da er als u&#776;berparteilicher Kandidat hohe Sympathie in der Bevo&#776;lkerung besitzt. Anders als die beiden Kandidaten Christian Wulff (CDU) und Luc Jochimsen (DIE LINKE) geho&#776;rt Gauck keiner Partei an und liegt laut einer aktuellen Umfrage mit 42 Prozent Zustimmung zehn Prozent vor dem aussichtsreichen Kandidaten der CDU-/FDP-Bundesregierung Wulff, der nur 32 Prozent erhielt. 
„Gerade weil Gauck sich als Kandidat unserer Gesellschaft versteht, lohnt es sich ihn zu unterstu&#776;tzen“ so Zetzsche, die als stellvertretende Vorsitzende der Jusos Vogtland den Anstoß fu&#776;r die Aktion gab. 
Die Vorsitzenden der regionalen Verba&#776;nde von SPD und B‘90/Die Gru&#776;nen, Benjamin Zabel und Danny Przisambor nahmen diese Idee gern auf. Beide erkla&#776;ren dazu: „Die Wahl des ho&#776;chsten Amts der Bundesrepublik ist ein wichtiger Anlass, um zu informieren und zu diskutieren. Wir sind mit unserer Umfrage gespannt, wen die Plauener wa&#776;hlen wu&#776;rden.“ &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgersolarkraftwerk: Acht Plauener wollen als erste mit dabei sein  </title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//buergersolarkraftwerk-acht-plauener-wollen-als-erste-mit-dabei-sein/</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//buergersolarkraftwerk-acht-plauener-wollen-als-erste-mit-dabei-sein/</guid>
			<description>Nach der gemeinsamen Informationsveranstaltung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und dem Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. am Montagabend steht fest, dass acht Plauener schriftlich Interesse angemeldet haben, als erste bei der Errichtung eines Solarkraftwerks Plauen mit dabei sein zu wollen. „Wir wollen noch vor der Sommerpause Nägel mit Köpfen machen. Die Vorbereitungen und Untersuchungen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der gemeinsamen Informationsveranstaltung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und dem Fo&#776;rderverein Klimaschutz Vogtland e.V. am Montagabend steht fest, dass acht Plauener schriftlich Interesse angemeldet haben, als erste bei der Errichtung eines Solarkraftwerks Plauen mit dabei sein zu wollen. Weitere haben ihre Teilnahme zugesagt. Die Gru&#776;ndung einer entsprechenden Gesellschaft bu&#776;rgerlichen Rechts (GbR) steht wahrscheinlich bereits innerhalb der na&#776;chsten zwei Wochen an. Dieter Rappenho&#776;ner von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Michael Winkler vom Klimaschutzverein: „Wir wollen noch vor der Sommerpause Na&#776;gel mit Ko&#776;pfen machen. Die Vorbereitungen und Untersuchungen im Vorfeld sind bereits weit gediehen.“ 
Die Initiatoren haben in Zusammenarbeit mit der <link http://www.wbg-plauen.de/ _blank>Plauener Wohnungsbaugesellschaft</link> in den letzten vierzehn Tagen mehrere Da&#776;cher in der Plauener Innenstadt gepru&#776;ft. Eines davon wird man dann bei der Gru&#776;ndungsveranstaltung als Favoriten pra&#776;sentieren, wobei der Verein auch gleichzeitig mehrere finanzielle Angebote, Grundlagen fu&#776;r einen Finanzierungsplan und einen allgemeinen Ablaufplan vorlegt. Erfahrungen wurden bereits im vergangenen Jahr gesammelt, als in Bergen und Theuma die ersten beiden Bu&#776;rgersolaranlagen der Region mit Hilfe und Unterstu&#776;tzung vor allem der beiden Klimaschutzbeauftragten des Vereins, Horst Lange und Walter Gusek, zum Laufen gebracht werden konnten. Dies kommt jetzt den Plauenern zu Gute. 
Eine erste Dachfla&#776;che so schnell wie mo&#776;glich mit Photovoltaik-Elementen zu belegen, soll jedoch nur der Auftakt sein. Weitere Da&#776;cher sind bereits jetzt vorgemerkt. „Die Gesellschaft sollte zudem offen sein, damit so viel wie mo&#776;glich Plauener Bu&#776;rger – auch mit kleinem Geldbeutel – in den kommenden Jahren mittun ko&#776;nnen“, so Dieter Rappenho&#776;ner. 
<i>Dieter Rappenho&#776;ner, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband Vogtland<br />Michael Winkler, <link http://www.klimaschutz-vogtland.de/ _blank>Fo&#776;rderverein Klimaschutz Vogtland e.V.</link></i> ]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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