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		<title>GRÜNE KV-Nachrichten Vogtland</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Vogtland von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
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			<title>GRÜNE KV-Nachrichten Vogtland</title>
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			<title>BürgerSolarKraftwerk Plauen: Es geht los! - Gründung am 29. Juli</title>
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			<description>Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. wurden die Voraussetzungen geschaffen, um am 29. Juli 2010 die „BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 GbR“ zu gründen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. wurden die Voraussetzungen geschaffen, um am kommenden Donnerstag, den 29. Juli 2010 die „BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 GbR“ zu gründen. Nach der Informationsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen und dem Förderverein am Sonnwendtag hatten sich mehrere Plauener bereit erklärt, an dem Projekt teilzunehmen.
„Ich würde mich freuen, wenn sich noch viel mehr Plauener Bürger in  Bürgersolar­kraftwerken beteiligen, sei es allein, auf dem eigenen Dach,  oder mit uns gemeinsam in überschaubaren Gruppen. Auch für das erste  Vorhaben können sich noch Bürger beteiligen. <b>Wir laden deshalb am Donnerstag  29.07.2010 um 18 Uhr in das grüne Büro am Klostermarkt, Oberer Steinweg 7 ein.</b> Dann wird die Gesellschaft gegründet. Und jeder kann dabei sein!“
Inzwischen ist ein geeignetes Dach in der Wilhelm-Goette-Straße 16-26 gefunden worden. Das Haus, dessen Schrägdach von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft gemietet werden soll, bietet mit einer voll nach Süden ausgerichteten Fläche optimale Voraussetzungen für eine Nutzung mittels einer Photovoltaikanlage (PV). Dabei half der Ingenieur Horst Lange von Förderverein, der zusammen mit einem Statiker auch die Belastbarkeit des Daches prüfte und als geeignet betrachtete. Ein Entwurf eines Gesellschaftsvertrages wurde zusammen mit Walter Gusek von Förderverein erarbeitet, kann von den Gründungsmitgliedern diskutiert und beschlossen werden. Dieser sieht vor, dass man sich bereits mit kleinen Summen an dem Projekt beteiligen kann. „Bereits mit 500 Euro kann man sich an dieser regenerativen Energieerzeugung beteiligen, damit seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig auch noch Geld damit verdienen“, meint Dieter Rappenhöner, grüner Stadtrat in Plauen, der das Projekt vorantreibt. „Bei gewöhnlichen Solarfonds beginnt die Beteiligung erst bei 10.000 Euro. Das ist für die meisten zu viel und mir ist es besonders wichtig, dass sich eben auch der sogenannten „kleine Mann“ beteiligen kann.“ Vielmehr schwebt Rappenhöner vor, dass 10.000 Euro eher die Höchstsumme einer jeden Beteiligung wird, was aber letztlich die Gesellschafter entscheiden werden. Die Differenz zwischen dem selbst durch die Bürger eingebrachten Kapital und der Kaufsumme der PV-Anlage wird durch einen zinsgünstigen Kredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) getragen. „Tilgung und Zinsen erbringt die gesetzlich für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung.“<br /><br />Um die Sache nicht unnötig zu verkomplizieren, wird für jedes Projekt auf einen Dach in der Stadt Plauen eine eigene kleine Gesellschaft gegründet werden. „Das entspricht dann so etwas wie einem geschlossenen Fonds“. Das Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung soll aber nicht von der Investitionssumme bestimmt werden: „Jeder Bürger, der sich beteiligt, wird gleichberechtigt mitentscheiden können, welches der inzwischen vorliegenden drei Angebote regionaler Lieferanten und Handwerker umgesetzt wird, oder wer ehrenamtlicher Geschäftsführer wird“, so Rappenhöner.<br /><br />Das Projekt in der Wilhelm-Goette-Straße soll das erste von hoffentlich vielen anderen im Stadtgebiet werden. Dieter Rappenhöner freut sich über die WBG, mit der das Vorhaben einen Dachverpächter zur Seite habe, der die Sache von Bürgersolarkraftwerken unterstützt. „So wurden selbstverständlich auch die Mieter im betroffenen Objekt informiert und sind gerne aufgerufen, sich selbst an der Anlage über ihren Köpfen zu beteiligen.“ Dies könnten sie alleine sicher nicht bewerkstelligen. „Und der Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. hat uns bislang schon riesig unterstützt. Es wäre uns ungleich schwerer gefallen, das Projekt erstmals selbst auf die Beine zu stellen“. Rappenhöner, der inzwischen selbst Mitglied im Förderverein geworden ist, möchte mit dem Projekt auch erreichen, dass Händler und Handwerker vor Ort von der Stromerzeugung profitieren und damit auch ein Beitrag zur regionalen Wirtschaft geleistet wird. Klimaschutz dürfe man nicht nur in Sonntagsreden fordern, sondern müsse auch etwas Aktives dafür tun. „Schade nur, dass gerade der Gesetzgeber die Senkung der Einspeisevergütung rückwirkend ab 1. Juli 2010 um 13 % verfügt hat. Wir wollen jetzt Dampf machen, damit unsere Anlage noch vor dem 30. September in Betrieb geht, denn ab 1. Oktober 2010 wird die Einspeisevergütung nochmals um 3 % gesenkt werden. Für unser erstes Projekt gilt dann aber der Preis von, je nach produzierter Menge, derzeit 32 bis 34 ct je Kilowattstunde 20 Jahre lang.“<br /><br />In der Anlage finden Sie auch die Lage der geplanten Anlage]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:27:00 +0200</pubDate>
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			<title>Elektrifizierung &quot;Sachsen-Franken-Magistrale&quot; nur symbolische Anbindung? - Finanzierungsvereinbarung für die Gesamtstrecke fehlt</title>
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			<description>Zum symbolischen Baustart für die Elektrifizierung der &quot;Sachsen-Franken-Magistrale&quot; äußert Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion, ihr Bedauern über die fortwährende Unsicherheit zum Ausbau und Zukunft der Strecke: &quot;Was soll die Show mit den Verantwortlichen der Bahn? Ein Faustschlag auf ihren Tisch wäre notwendig.&quot; </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum symbolischen Baustart für die Elektrifizierung der &quot;Sachsen-Franken-Magistrale&quot; äußert Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion, ihr Bedauern über die fortwährende Unsicherheit zum Ausbau und Zukunft der Strecke:<br /><br />&quot;Die Enthüllung des Baustellenschildes durch den sächsischen Staatsminister Sven Morlok und den Parlamentarischen Staatssekretär Jan Mücke (beide FDP) macht ärgerlich. Was soll die Show mit den Verantwortlichen der Bahn? Ein Faustschlag auf ihren Tisch wäre notwendig.&quot; <br /><br />Jähnigen verweist darauf, dass es immer noch nichts Neues auf der Sachsen-Franken-Magistrale gibt. Die vom Bund bereitgestellten 3,1 Millionen Euro reichen nur für die Elektrifizierung der Gölzschtalbrücke. Die Finanzierungsvereinbarung für die Gesamtstrecke fehle immer noch. <br />&quot;Die Bahn ist offensichtlich nicht Willens, die Region um Chemnitz mehr als symbolisch an den Fernverkehr anzubinden.&quot;<br /><br />&quot;Wo bleibt das Engagement der Herren Morlok und Mücke für die Bahnanbindung Westsachsens? Zu ihrer Regierungsarbeit kann ich nur sagen: als Tiger gesprungen und als Bettvorleger des Bahnkonzernes gelandet.&quot;  <br /><b><br />Hintergrund</b><br />Bei nicht rechtzeitiger Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung des Bundes droht der Verfall von Mitteln aus dem Konjunkturpaket II, die für die Sachsen-Franken-Magistrale vorgesehen sind. <br />Näheres und parlamentarische Initiativen hier: <link http://www.sachsentakt21.de/ca22496d.l _blank>http://www.sachsentakt21.de/ca22496d.l</link><br /><br />Auf einer Verkehrskonferenz der GRÜNEN-Landtagsfraktion hat sich am 26. Juni 2010 eine Bürgerinitiative (BI) &quot;Zukunft der Sachsen-Franken-Magistrale&quot; gegründet. <br />Die Resolution der BI: <link http://www.sachsentakt21.de/5720b66c.l _blank>http://www.sachsentakt21.de/5720b66c.l</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 23:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Klare Mehrheit für Gauck bei Straßenumfrage von B‘90/Die Grünen und SPD</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//klare-mehrheit-fuer-gauck-bei-strassenumfrage-von-b90die-gruenen-und-spd.html</link>
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			<description>Am gestrigen Montag informierten der Kreisverband Vogtland von B‘90/Die Grünen und der SPD-Ortsverein Plauen zur Bundespräsidentenwahl am morgigen Mittwoch. Neben einem Informationsflyer zu dem Kandidaten der beiden Parteien, Joachim Gauck, wurden Passanten befragt, welchen der drei Kandidaten sie wählen würden, wenn sie zur Wahl aufgerufen wären. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Befragung von B‘90/Die Grünen und SPD führt zu eindeutigem Ergebnis </i>
Am gestrigen Montag informierten der Kreisverband Vogtland von B‘90/Die Grünen und der SPD-Ortsverein Plauen zur Bundespräsidentenwahl am morgigen Mittwoch. Neben einem Informationsflyer zu dem Kandidaten der beiden Parteien, Joachim Gauck, wurden Passanten befragt, welchen der drei Kandidaten sie wählen würden, wenn sie zur Wahl aufgerufen wären. <br /><br />„Das Ergebnis war eindeutig“ so die Initiatorin und stellvertretende Vorsitzender der SPD-Jugendorganisation, den Jusos, Franziska Zetzsche. „39 der 44 abgegebenen Stimmen entfielen auf Joachim Gauck, die Kandidatin der Partei „Die Linke“, Luc Jochimsen erhielt nur eine Stimme und Christian Wulff, Kandidat von FDP und CDU/CSU erhielt vier Stimmen.“
„Uns ist bewusst, dass dieses Ergebnis nicht repräsentativ ist, aber in den Gesprächen mit den Menschen wurde immer wieder die Forderungen laut, dass der Bundespräsident doch vom Volk gewählt werden sollte und dass dessen Funktion gegenüber der Bundesregierung gestärkt werden sollte“ so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Zabel. 
„Mit unserer Aktion erreichten wir besonders viele junge Menschen, die leider oft sehr wenig über das Amt, die Wahl und die Kandidaten wussten. Wir wollen als Jusos und in der SPD, am besten gemeinsam mit anderen Parteien, wie den Grünen mehr für politische Bildung in unserer Stadt tun“ so die 18-jährige Schülerin Franziska Zetzsche abschließend.]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne Verkehrskonferenz zur Zukunft der Sachsen-Franken-Magistrale</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//gruene-verkehrskonferenz-zur-zukunft-der-sachsen-franken-magistrale.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//gruene-verkehrskonferenz-zur-zukunft-der-sachsen-franken-magistrale.html</guid>
			<description>Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen sächsischen Regionen entlang der Sachsen – Franken – Magistrale und aus Bayern sowie Vertreter von Verwaltungen und Umweltverbänden informierten sich auf der Verkehrskonferenz der grünen Landtagsfraktion am 26.06.2010 in Plauen über Situation und Perspektiven auf der Strecke. Trotz des Ferienbeginns und des sommerlichen Wetters diskutierten die 30...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen sächsischen Regionen entlang der Sachsen – Franken – Magistrale und aus Bayern sowie Vertreter von Verwaltungen und Umweltverbänden informierten sich auf der Verkehrskonferenz der <link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/ _self>grünen Landtagsfraktion</link> am 26.06.2010 in Plauen über Situation und Perspektiven auf der Strecke. Trotz des Ferienbeginns und des sommerlichen Wetters diskutierten die 30 Konferenzteilnehmer über vier Stunden zum Thema.
Clemens Kahr vom <link http://www.vcd.org/elbe-saale/index.php _self>Verkehrsclub Deutschland (VCD)</link> informierte über die Forderungen des Verbandes für einen besseren deutschlandweiten Verkehr und die Verbesserung des Angebotes auf der Sachsen – Franken – Magistrale. Dirk Bräuer vom Institut für Regional- undFernverkehrsplanung Leipzig/Dresden (IRFP) stellte eine im Auftrag des sächsisch – bayrischen Städtenetzes entstandene Potenzialuntersuchung für die Strecke als Verbindung zwischen den<br />Metropolregionen Mitteldeutschland und Nürnberg vor.
Sehr deutlich wurde dabei, dass die Elektrifizierung des Citytunnels zwingend die Elektrifizierung der Sachsen – Franken – Magistrale nach sich zieht. Nach Inbetriebnahme des Tunnels ist Dieselverkehr nach Leipzig nicht mehr möglich; Westsachsen wäre so vom Nahverkehr nach Leipzig abgeschnitten. Die Sachsen – Franken – Magistrale wird zudem nach Ausbau und Elektrifizierung ausgezeichnete Potenziale für den Güterverkehr auf der Schiene bieten.
Der sächsische grüne Bundestagsabgeordnete <link http://www.stephankuehn.com/ _self>Stephan Kühn</link> sieht die Situation auf Bundesebene mit Sorge und verweist darauf, dass Ausbau und Elektrifizierung der Sachsen – Franken - Magistrale trotz vieler Beruhigungssignale weder komplett finanziert noch terminiert sind. Die überfällige Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung fehle bis heute. Sachsen müsse seine Versäumnisse aus den 90er Jahren wieder gut machen und jetzt die Investitionen auf dieser<br />wichtigen Strecke erzwingen. 
Die grüne Landtagsabgeordnete <link http://www.eva-jaehnigen.de/ _self>Eva Jähnigen</link> fordert eine schnelle Verbesserung der Verkehrsverhältnisse auf der Sachsen – Franken – Magistrale. Bereits vor der Elektrifizierung braucht es auf dieser wichtigen Strecke Bahnangebote mit Fernverkehrsniveau. Das Verzahnung mit dem Nahverkehr entlang der Strecke muss schnellstens verbessert werden – schlechte Umsteigemöglichkeiten machen den Nahverkehr unattraktiv und unwirtschaftlich. Sie wies im übrigen darauf hin, dass gerade vor diesem Hintergrund die drohenden Kürzungen im sächsischen<br />Nahverkehr für die Region unakzeptabel seien.
Als Ergebnis der Verkehrskonferenz wurde eine Bürgerinitiative von Vertretern aus Städten an der Strecke gegründet. Sie will auf alle Entscheidungsträger Druck zum Ausbau der Sachsen – Franken – Magistrale ausüben. Gefordert werden Ausbau und Elektrifizierung der Strecke Reichenbach – Hof bis 2013 sowie nach Nürnberg und Regensburg bis 2018, einen deutlich attraktiveren Bahnverkehr auf der Strecke mit Einbindung in einen deutschlandweiten, integrierten Taktfahrplan. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD und GRÜNE informieren zur Bundespräsidentenwahl am 28. Juni in Plauen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//spd-und-gruene-informieren-zur-bundespraesidentenwahl-am-28-juni-in-plauen.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//spd-und-gruene-informieren-zur-bundespraesidentenwahl-am-28-juni-in-plauen.html</guid>
			<description>Im Rahmen eines Infostandes möchten der SPD-Ortsverein Plauen und der Kreisverband Vogtland von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am kommenden Montag, dem 28. Juni von 15:00 bis 18:00 Uhr auf dem Postplatz in Plauen auf die bevorstehende Bundespräsidentenwahl am 30. Juni 2010 aufmerksam machen. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Gemeinsamer Infostand soll u&#776;ber die Wahl und den u&#776;berparteilichen Kandidaten Joachim Gauck informieren&nbsp; </i>
Im Rahmen eines Infostandes mo&#776;chten der SPD-Ortsverein Plauen und der Kreisverband Vogtland von Bu&#776;ndnis 90/Die Gru&#776;nen am kommenden <b>Montag, dem 28. Juni von 15.00 bis 18.00 Uhr auf dem Postplatz in Plauen</b> auf die bevorstehende Bundespra&#776;sidentenwahl am 30. Juni 2010 aufmerksam machen. 
Mit einer Umfrage wollen Mitglieder der beiden Parteien Passanten zu ihrer mo&#776;glichen Wahlentscheidung befragen. &nbsp;
„Uns ist bewusst, dass der Bundespra&#776;sident nicht von den Bu&#776;rgern gewa&#776;hlt wird, aber wir wollen mit der Aktion u&#776;ber diese wichtige Wahl informieren.“ so die Initiatorin der Aktion, Franziska Zetzsche. Die 18-Ja&#776;hrige Schu&#776;lerin weiß aus eigener Erfahrung, dass besonders junge Menschen sehr wenig u&#776;ber das Amt, die anstehende Wahl und die Kandidaten wissen. 
Die Organisatoren wollen insbesondere fu&#776;r Joachim Gauck werben, da er als u&#776;berparteilicher Kandidat hohe Sympathie in der Bevo&#776;lkerung besitzt. Anders als die beiden Kandidaten Christian Wulff (CDU) und Luc Jochimsen (DIE LINKE) geho&#776;rt Gauck keiner Partei an und liegt laut einer aktuellen Umfrage mit 42 Prozent Zustimmung zehn Prozent vor dem aussichtsreichen Kandidaten der CDU-/FDP-Bundesregierung Wulff, der nur 32 Prozent erhielt. 
„Gerade weil Gauck sich als Kandidat unserer Gesellschaft versteht, lohnt es sich ihn zu unterstu&#776;tzen“ so Zetzsche, die als stellvertretende Vorsitzende der Jusos Vogtland den Anstoß fu&#776;r die Aktion gab. 
Die Vorsitzenden der regionalen Verba&#776;nde von SPD und B‘90/Die Gru&#776;nen, Benjamin Zabel und Danny Przisambor nahmen diese Idee gern auf. Beide erkla&#776;ren dazu: „Die Wahl des ho&#776;chsten Amts der Bundesrepublik ist ein wichtiger Anlass, um zu informieren und zu diskutieren. Wir sind mit unserer Umfrage gespannt, wen die Plauener wa&#776;hlen wu&#776;rden.“ &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgersolarkraftwerk: Acht Plauener wollen als erste mit dabei sein  </title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//buergersolarkraftwerk-acht-plauener-wollen-als-erste-mit-dabei-sein.html</link>
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			<description>Nach der gemeinsamen Informationsveranstaltung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und dem Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. am Montagabend steht fest, dass acht Plauener schriftlich Interesse angemeldet haben, als erste bei der Errichtung eines Solarkraftwerks Plauen mit dabei sein zu wollen. „Wir wollen noch vor der Sommerpause Nägel mit Köpfen machen. Die Vorbereitungen und Untersuchungen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der gemeinsamen Informationsveranstaltung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und dem Fo&#776;rderverein Klimaschutz Vogtland e.V. am Montagabend steht fest, dass acht Plauener schriftlich Interesse angemeldet haben, als erste bei der Errichtung eines Solarkraftwerks Plauen mit dabei sein zu wollen. Weitere haben ihre Teilnahme zugesagt. Die Gru&#776;ndung einer entsprechenden Gesellschaft bu&#776;rgerlichen Rechts (GbR) steht wahrscheinlich bereits innerhalb der na&#776;chsten zwei Wochen an. Dieter Rappenho&#776;ner von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Michael Winkler vom Klimaschutzverein: „Wir wollen noch vor der Sommerpause Na&#776;gel mit Ko&#776;pfen machen. Die Vorbereitungen und Untersuchungen im Vorfeld sind bereits weit gediehen.“ 
Die Initiatoren haben in Zusammenarbeit mit der <link http://www.wbg-plauen.de/ _blank>Plauener Wohnungsbaugesellschaft</link> in den letzten vierzehn Tagen mehrere Da&#776;cher in der Plauener Innenstadt gepru&#776;ft. Eines davon wird man dann bei der Gru&#776;ndungsveranstaltung als Favoriten pra&#776;sentieren, wobei der Verein auch gleichzeitig mehrere finanzielle Angebote, Grundlagen fu&#776;r einen Finanzierungsplan und einen allgemeinen Ablaufplan vorlegt. Erfahrungen wurden bereits im vergangenen Jahr gesammelt, als in Bergen und Theuma die ersten beiden Bu&#776;rgersolaranlagen der Region mit Hilfe und Unterstu&#776;tzung vor allem der beiden Klimaschutzbeauftragten des Vereins, Horst Lange und Walter Gusek, zum Laufen gebracht werden konnten. Dies kommt jetzt den Plauenern zu Gute. 
Eine erste Dachfla&#776;che so schnell wie mo&#776;glich mit Photovoltaik-Elementen zu belegen, soll jedoch nur der Auftakt sein. Weitere Da&#776;cher sind bereits jetzt vorgemerkt. „Die Gesellschaft sollte zudem offen sein, damit so viel wie mo&#776;glich Plauener Bu&#776;rger – auch mit kleinem Geldbeutel – in den kommenden Jahren mittun ko&#776;nnen“, so Dieter Rappenho&#776;ner. 
<i>Dieter Rappenho&#776;ner, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband Vogtland<br />Michael Winkler, <link http://www.klimaschutz-vogtland.de/ _blank>Fo&#776;rderverein Klimaschutz Vogtland e.V.</link></i> ]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehrskonferenz für Elektrifizierung und Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//mehr-bahn-fuer-alle-verkehrskonferenz-fuer-elektrifizierung-und-ausbau-der-sachsen-franken-magistrale.html</link>
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			<description>Die Sachsen-Franken-Magistrale - Sachsens bedeutendste Eisenbahnstrecke- verbindet sieben Oberzentren und ist Schlüssel für Sachsens Fernerreichbarkeit auf der Schiene. Seit 2006 verläuft auf ihr kein Fernverkehr mehr. Der Abschnitt zwischen Reichenbach (Vogtland) und Nürnberg ist immer noch nicht elektrifiziert. Die Elektrifizierung der Gesamtstrecke steht als Maßnahme des vordringlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sachsen-Franken-Magistrale - Sachsens bedeutendste Eisenbahnstrecke- verbindet sieben Oberzentren und ist Schlüssel für Sachsens Fernerreichbarkeit auf der Schiene. Seit 2006 verläuft auf ihr kein Fernverkehr mehr. Der Abschnitt zwischen Reichenbach (Vogtland) und Nürnberg ist immer noch nicht elektrifiziert. Die Elektrifizierung der Gesamtstrecke steht als Maßnahme des vordringlichen Bedarfes im Bundesverkehrswegeplan fest.
Vorgesehen sind Mittel aus dem Konjunkturpaket II, die bis Ende 2011 abfließen müssen. Zwar gibt es mittlerweile grünes Licht für den ersten Bauabschnitt zwischen Reichenbach und Herlasgrün, unter der Finanzierungsvereinbarung für die Gesamtinvestitionsmaßnahme zwischen Sachsen, Bayern, dem Bund und der DB AG fehlen aber weiter die Unterschriften! Die DB AG wird ohne zügige Finanzierungsvereinbarung den Zeitplan zur rechtzeitigen Mittelverwendung nicht halten können!
In Zeiten zunehmender klammer öffentlicher Haushalte muß diese letzte Chance zur Finanzierung dieser wichtigen Strecke unbedingt genutzt werden – als Voraussetzung für die Etablierung eines neuen, gut vertakteten Fernverkehrsangebots.
Mittelfristig muß der Fernverkehr auf der Sachsen-Franken-Magistrale in einen Deutschlandtakt eingebunden werden und von Dresden via Görlitz auch Verbindungen nach Polen schaffen. Die vollständige Elektrifizierung der Strecke ist&nbsp;elementar für attraktiven Bahnnahverkehr.
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag laden daher <b>am Samstag, dem 26. Juni 2009, von 10:30 Uhr bis 13:30 Uhr</b> zur Sächsische-Fränkischen <b>Verkehrskonferenz im Malzhaus Plauen, Alter Teich 7</b>. Auf der Verkehrskonferenz wird der aktuelle Stand der durch das Sächsisch-Fränkische Städtenetz beauftragten Studie „Korridoruntersuchung zum Schienenpersonen- und -güterverkehr zwischen den Metropolregionen Mitteldeutschland und Nürnberg“ vorgestellt.
10:30 Uhr Begrüßung<br /><i>Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag</i>
<i>Ulrike Gote, oberfränkische Landtagsabgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bayrischen Landtag</i>
10:45 Uhr Ausbau und Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale - aktueller Planungs- und Finanzierungsstand, S<i>tephan Kühn, sächsischer Bundestagsabgeordneter für Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Haushaltsausschuss</i>
10:55 Uhr Fernverkehrskonzept für Mitteldeutschland, <i>Clemens Kahrs</i><i>, Verkehrsclub Deutschland, Landesverband Elbe-Saale</i>
<i>Pause</i>
11:45 Uhr Perspektiven für die Sachsen-Franken-Magistrale als Verbindung zwischen den Metropolregionen Mitteldeutschland und Nürnberg, <i>Dirk Bräuer, IRFP- Institut für Regional- und Fernverkehrsplanung, Leipzig/Dresden</i>
12:20 Uhr Diskussion: Zukunft der Sachsen-Franken-Magistrale<br />Vertreter des Städtenetz<i>, Eva Jähnigen, Landtagsabgeordnete, </i><i>Clemens Kahrs</i>, Verkehrsclub Deutschland, Landesverband Elbe-Saale und Stephan Kühn, Bundestagsabgeordneter<br /><i>Moderation: Dieter Rappenhöner, Stadtrat Bündnis 90/Die Grünen Plauen</i>
<i>13:15 Uhr </i>Verabschiedung einer Erklärung zum Ausbau und Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale und Gründung der Bürgerinitiative „Pro Sachsen-Franken-Magistrale“
Eine Teilnahmebestätigung erleichtert uns die Planung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0351/ 493 48 39, per Fax unter 0351/ 493 48 09 oder E-Mail: carsten.enders@slt.sachsen.de.]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Frühjahrsputz im Syratal - Grüne wollen ein Naturschutzgebiet</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//fruehjahrsputz-im-syratal-gruene-wollen-ein-naturschutzgebiet.html</link>
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			<description>Es ist noch sehr frisch im Syratal, die massenhaft vorkommenden weißen Blüten der Buschwindröschen in der von großen Erlen bestandenen Aue dieses kleinen städtischen Baches haben die Null Grad der letzten Nacht noch nicht ganz überwunden. Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ist dem Ruf des Plauener Oberbürgermeisters gefolgt und trifft sich Samstag früh im Syratal, um es vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist noch sehr frisch im Syratal, die massenhaft vorkommenden weißen Blüten der Buschwindröschen in der von großen Erlen bestandenen Aue dieses kleinen städtischen Baches haben die Null Grad der letzten Nacht noch nicht ganz überwunden. Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ist dem Ruf des Plauener Oberbürgermeisters gefolgt und trifft sich Samstag früh im Syratal, um es vom Wintermüll zu befreien. Die gesamte Fraktion und alle sachkundigen Bürger ist gekommen, Vorständler, zahlreiche weitere Mitglieder und Freunde. Der Jüngste ist gerade mal ein Jahr alt und lässt sich noch von Papa Danny Przisambor, Vorsitzender des Kreisverbandes, tragen. 
Es soll nicht nur über Umweltschutz geredet, sondern aktiv etwas dafür werden. Auf geht es. Bereits die ersten Meter offenbaren unfassbares: Unmengen von Glasflaschen, ganz und zerborsten, Plastiktüten, Plastikbecher, Hausrat, ein großer Teppich, zwei Gartenschläuche, Teile von Automobilien und Motorrädern, ein Stück Bahnschiene, Bleche, Arzneimittelfläschchen und noch mehr Plastiktüten. Berge davon scheinen im Syratal zu liegen. Es ist nicht zu glauben, was die Leute so alles &quot;verloren&quot; haben. Spaziergänger mit und ohne Hunde gehen vorbei, Jogger schauen irritiert, was da Merkwürdiges links und rechts des Weges vor sich geht. In einer Kleingartenanlage im Talgrund schauen die gartennutzer auch etwas verdutzt, was sich da um sie herum tut. Die blauen Säcke, welche die Abfallentsorgung Bereit gestellt hat, füllen sich mehr und mehr. 
Wer abseits der Wege den Talgrund absucht, findet die Natur wie sie sein soll: Wildschweine haben offenbar im weichen Waldboden gewühlt, Rehe ihre Spuren hinterlassen. Sumpfdotterblumen säumen die kleinen Seitenbäche. Wenn die erstmal Bäume dichtes Laub tragen, ist es für diese schöne Pflanze zu spät. Sie ziehen sich dann auf ihre im Erdboden liegende Zwiebel zurück und harren erneut bis zum nächsten Frühjahr aus. Aber jetzt ist ihre Zeit. Wo es lichter ist, spitzen schon die ersten Triebe der Staude Mädesüß aus dem Boden. Sie werden im Sommer das Tal mit ihrem Duft prägen.
Die Fraktion hat den Standort bewusst gewählt. Das Syratal ist zwar Bestandteil des gleichnamigen Landschaftsschutzgebietes (LSG), welches auch den Bärenstein und den Stadtpark bis hin zur Gemarkungsgrenze von Kauschwitz umfasst. Es ist das wichtigste Naherholungsgebiet, was tief in die Innenstadt von Plauen reicht. Das ist den Bündnisgrünen aber zu wenig. &quot;Wir wollen, dass das Syratal in seinem naturschutzfachlich wertvollsten Teil, dem Talboden, den Schutzstatus eines Naturschutzgebietes (NSG) erhält&quot;, drückt es Stadtrat Dieter Rappenhöner aus, der die Veranstaltung leitet. &quot;Der im Dezember ausgelegte Entwurf des Flächennutzungsplanes sieht eine Ausweisung als NSG nicht prioritär vor. Das wollen wir ändern und hoffen, dass uns andere Fraktionen dabei unterstützen.&quot; Der Talgrund besteht aus einem Auwald, der reich an seltenen &quot;Frühlingsgeophyten&quot;, eben dem Buschwindröschen ist. Mädesüßfluren, binsenreiche Offenlandflächen kommen reichlich und mosaikartig verteilt vor. &quot;Hier sieht es so aus, wie es natürlicherweise in einem solchen Auwald aussehen soll. Hier ist die Natur noch in Ordnung&quot;, so Rappenhöner weiter. &quot;Diese zumeist gesetzlich besonders geschützten Biotopflächen sind weit größer als zehn Hektar und damit deutlich über der Schwelle von fünf Hektar, die gewöhnlich für ein Flächennaturdenkmal reichen. Aber das Syratal ist auch bedroht. Vielleicht weniger durch den achtlosen Umgang seiner Besucher mit Müll, mehr aber durch die sogenannte Panzerstraße, die in den vergangenen Jahren den Stadtrat spaltete. Inzwischen ist die &quot;Straße&quot; aufgrund eines Stadtratsbeschlusses als solche entwidmet worden, sie kann aber jederzeit wieder als Havariestraße und Ausweichstrecke &quot;zum Leben erweckt werden&quot;. Sollte es dabei zu einem Unfall im Talgrund kommen, dann wird es schwer werden, Wasser gefährdende Stoffe wieder aus dem Bachgrund heraus zu bekommen.&quot; 
Es ist inzwischen Mittag geworden, die Sonne scheint kräftig und die Buschwindröschen stehen jetzt voll in Blüte. Es scheint, als wenn die Natur Gas geben will, um den langen Winter vergessen zu machen. Sogar die ersten Hummeln haben sich aufgemacht. Befreit vom Müll ist es Frühling im Syratal geworden. Die Grünen haben fast eine Tonne an Müll aus dem Talgrund heraus geschafft. Die Abfallentsorgung wird am folgenden Montag den Berg entsorgen. Dann hoffen die Grünen, dass die Menschen, die das Tal ganzjährig als Erholungsflächen nutzen, und die Tiere und Pflanzen, die hier leben, ein sorgenfreies Jahr vor sich haben. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tibet-Buchlesung mit Klemens Ludwig am 10. März in Plauen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//tibet-buchlesung-mit-klemens-ludwig-am-10-maerz-in-plaun.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//tibet-buchlesung-mit-klemens-ludwig-am-10-maerz-in-plaun.html</guid>
			<description>Der Kreisverband Vogtland von Bündnis 90/Die Grünen lädt herzlich ein zu einer Lesung mit dem bekannten Kölner Journalisten und Publizisten Klemens Ludwig. Der studierte Theologe wird mittels seines 2008 veröffentlichten Buches „Wenn der Eisenvogel fliegt. Tibeter im Exil“ mit den Sorgen und Nöten dieses geschunden Volkes vertraut machen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Am kommenden Mittwoch, den 10. März 2010, jährt sich zum 51. Mal die Besetzung des ehemals souveränen Tibets durch die Volksrepublik China. Auf die Situation des Volkes der Tibeter aufmerksam zu machen, bemüht sich seit Jahren auch Bündnis 90/Die Grünen. Es ist uns Herzensangelegenheit, auf die schwierige Situation sowohl der Menschen in Tibet, als auch der vielen Exiltibeter im Ausland aufmerksam zu machen. Aus diesem Grund wird erneut die Fahne Tibets vor dm Plauener Theater wehen. Hatten wir im vergangenen Jahr mit einer kleinen Fotoausstellung in Malzhaus der Unterdrückung des tibetischen Volkes aufmerksam gemacht, sind wir dieses Jahr erfreut, etwas ganz besonderes veranstalten zu können: 
Der Kreisverband Vogtland von Bündnis 90/Die Grünen lädt herzlich ein zu einer Lesung mit dem bekannten Kölner Journalisten und Publizisten Klemens Ludwig. 
<b>Mittwoch, 10. März 2010, Beginn 19:00 Uhr<br />Jugendherberge Plauen (Alte Feuerwache), Neundorfer Straße, Plauen</b>
Klemens Ludwig bereiste Tibet erstmals 1986 und danach immer wieder, bis ihm die chinesischen Behörden 2004 das Visum verweigerten. Er unterhält enge Kontakte zu den Exiltibetern in Nordindien und der Schweiz. Von 1994 bis 2000 war er Vorsitzender der Tibet Initiative Deutschland. Über seine Erfahrungen im Himalaya hat er mehrere Bücher, Radiosendungen und Zeitungsbeiträge veröffentlicht. Der studierte Theologe wird mittels seines 2008 veröffentlichten Buches „Wenn der Eisenvogel fliegt. Tibeter im Exil“ mit den Sorgen und Nöten dieses geschunden Volkes vertraut machen. 
Im Anschluss an die Lesung besteht Gelegenheit, mit dem Autor zu diskutieren, und signierte Bücher zu erwerben. Um eine kleine Spende zu Deckung der Kosten wird gebeten.
<b>Veröffentlichungen von Klemens Ludwig, u. a.:</b>
<ul><li>Vielvölkerstaat China. Die nationalen Minderheiten im Reich der Mitte, München 2009</li><li>Wenn der Eisenvogel fliegt. Tibeter im Exil, München 2008</li><li>Der Dalai Lama, Beck Verlag, München 2008</li><li>Tibet. Eine Länderkunde, Beck Verlag, München 4. Aufl. 2006</li><li>Perspektiven für Tibet, mit einem Beitrag des Dalai Lama, Diamant Verlag, München 1999</li><li>Tibet: Schönheit, Zerstörung, Zukunft, (Gemeinsam mit Franz Alt und Helfried Weyer), Umschau Verlag Frankfurt 1998</li><li>Der Weg zum Potala, Ein Roman aus dem alten Tibet, Focus Verlag, Gießen 1997</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerhard Liebscher als Mitglied in den Parteirat der sächsischen Grünen gewählt</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//gerhard-liebscher-als-mitglied-in-den-parteirat-der-saechsischen-gruenen-gewaehlt.html</link>
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			<description>Am gestrigen Samstag wurde Gerhard Liebscher mit dem besten Stimmenergebnis aller Kandidaten in den neu gebildeten Parteirat der sächsischen Grünen auf der Landesdelegiertenkonferenz in Dresden gewählt. Von den 103 abgegebenen Stimmen erhielt Liebscher sage und schreibe 99, was 96,1% ergibt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Bestes Ergebnis aller Kandidaten</i>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Dresden - Plauen. Am gestrigen Samstag wurde Gerhard Liebscher mit dem besten Stimmenergebnis aller Kandidaten in den neu gebildeten Parteirat der sächsischen Grünen auf der Landesdelegiertenkonferenz in Dresden gewählt. Von den 103 abgegebenen Stimmen erhielt Liebscher sage und schreibe 99, was 96,1% ergibt. &quot;Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet&quot;, äußerte sich Liebscher unmittelbar nach Bekanntgabe des Ergebnisses gegenüber Dieter Rappenhöner, Plauener Stadtrat und Mitglied des Kreisvorstandes, der den Parteitag geleitet hatte. &quot;Nachdem ich erst seit eineinhalb Jahren Bündnis 90/Die Grünen beigetreten bin und ich deshalb landesweit noch nicht über einen besonderen Bekanntheitsgrad verfügen konnte, war dies unerwartet&quot;, so Liebscher. Er hatte eine Woche zuvor das einstimmige Votum seines Kreisverbandes erhalten. In einer kurzen, aber einprägsamen Rede hatte sich Liebscher den Delegierten vorgestellt und dabei seine Wirtschaftskompetenz in den Vordergrund gestellt. Dies haben ihm die Delegierten offensichtlich abgenommen. 
Der ursprünglich aus Heidelberg stammende und seit vier Jahren im Vogtland (Tirpersdorf, Ortsteil Lottengrün) lebende 55jährige Liebscher, der das Phillipswerk (ehem. Narva) in Plauen leitet, war 2009 Direktkandidat für den sächsischen Landtag im Wahlkreis Plauen und hatte ein beachtenswertes Erststimmenergebnis erzielt. Seine langjährigen Auslandsaufenthalte, seine offensichtlichen Fähigkeiten beim Leiten einer großen Firma und sein Engagement für eine ökosoziale Marktwirtschaft heben ihn als Wirtschaftspolitiker hervor.
Der Parteirat ist das höchste Organ der sächsischen Bündnisgrünen zwischen den Landesparteitagen, ersetzt die bisherige Kreiskonferenz und soll ein fachlich hochwertig besetztes Gremium sein, welches zwischen den verschiedenen Ebenen der Partei Bindeglied ist. Ihm gehören neben dem ebenfalls neu gewählten Landessprecher, dem Chemnitzer Volkmar Zschocke, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Antje Hermenau, drei weitere Abgeordnete aus Bundestag und Landtag sowie zehn weitere Mitglieder an.
Die vogtländische Delegation auf dem Parteitag bestand wegen deutlichem Mitgliederzuwachs im Superwahljahr erstmals aus sieben Delegierten. Darunter waren neben Dieter Rappenhöner unter anderen die Plauener Stadträtin Gabriele Weiß, der Ortsvorsteher von Kornbach, Thomas Hohl, sowie Liebschers Frau Ulrike vertreten. ]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steffen Kollwitz erhält Verdienstorden des Freistaates Sachsen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//steffen-kollwitz-erhaelt-verdienstorden-des-freistaates-sachsen.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//steffen-kollwitz-erhaelt-verdienstorden-des-freistaates-sachsen.html</guid>
			<description>Am gestrigen Dienstag wurden 21 sächsische Bürger für ihr Engagement bei der friedlichen Revolution vor 20 Jahren mit dem Verdienstorden des Freistaates ausgezeichnet. Der Festakt fand in der Dresdner Frauenkirche statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Ehrung wegen seiner Rolle bei der Aufdeckung der Fälschung der Kommunalwahl 1989</i>
Am gestrigen Dienstag wurden 21 sächsische Bürger für ihr Engagement bei der friedlichen Revolution vor 20 Jahren mit dem Verdienstorden des Freistaates ausgezeichnet. Der Festakt fand in der Dresdner Frauenkirche statt.
Unter den ausgezeichneten befinden sich auch unser Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, Steffen Kollwitz. Für uns im Kreisverband war diese Ehrung überraschend, weil Steffen Kollwitz niemand ist, der sich gern in den Vordergrund stellt und deshalb natürlich auch diese Ehrung nicht vorher verraten hat. Umso erfreuter sind wir darüber und gratulieren Steffen ganz herzlich dazu. Steffen Kollwitz war bekanntermaßen, gemeinsam mit weiteren Mitstreitern, darunter vielen, die auch heute noch Mitglied unseres Kreisverbandes sind, im Mai 1989 maßgeblich daran beteiligt, die Stimmen der Kommunalwahl nachzuzählen und damit den Wahlbetrug in Plauen aufdeckte. Er engagierte sich nach der Friedlichen Revolution unter anderem als Stadtrat und Leiter des Jugendhilfeausschusses. Als Schatzmeister ist er seit langem Mitglied des Kreisvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen im Vogtland. Beruflich ist Steffen Kollwitz selbständiger Goldschmiedemeister in Haselbrunn.
Wir möchten auch einem zweiten Plauener hervorheben, der heute den Verdienstorden erhielt. Es handelt sich um Gerold Kny, der sich 1989 als Leiter der Freiwilligen Feuerwehr in Plauen gegen den Einsatz von Tanklöschfahrzeugen gegen friedliche Demonstranten einsetzte. Entsprechende Befehle gab seinerzeit die Volkspolizei. Heute ist Herr Kny Bezirksschornsteinfegermeister in Plauen.
Hintergrund: Der Sächsische Verdienstorden wird seit 1997 verliehen. Ihn können nach Angaben der Dresdner Staatskanzlei in- und ausländische Persönlichkeiten für besondere Leistungen um den Freistaat und seine Bevölkerung erhalten. Allerdings darf die Zahl der lebenden Ordensinhaber nicht höher als 500 sein.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Volk in Unterdrückung - Erlebnisbericht einer Tibetreise am 18. September in Plauen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//einladung-zum-tibet-vortrag-am-18-september-in-plauen.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//einladung-zum-tibet-vortrag-am-18-september-in-plauen.html</guid>
			<description>Im Gösselsaal des Weisbachschen Haus an der Bleichstraße erlebten die Besucher am Freitag einen ganz besonderen Abend. Nanne Wienands aus Schwarzenbach an der Saale berichtete von einer Reise, die sie zu Pfingsten zusammen mit Gleichgesinnten von der Tibetinitiative unternommen hatte. Zu jeder Zeit Ihres bebilderten Vortrages machte sie ihre Sympathie für das Volk der Tibeter deutlich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Gösselsaal des Weisbachschen Haus an der Bleichstraße erlebten die Besucher am Freitag einen ganz besonderen Abend. Nanne Wienands aus Schwarzenbach an der Saale berichtete von einer Reise, die sie zu Pfingsten zusammen mit Gleichgesinnten von der Tibetinitiative unternommen hatte. Zu jeder Zeit Ihres bebilderten Vortrages machte sie ihre Sympathie für das Volk der Tibeter deutlich. Ein Volk, dass seit mehr als 50 Jahren staatlich unterstützten Mord, Ausrottung, Drangsalierung und Verdrängung durch chinesische Okkupanten ausgesetzt ist. Ein Volk, dass dennoch tief religiöse verzweifelt versucht, seine kulturelle Identität zu erhalten. 
Wienands schilderte den schwierigen Start ab Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, wo dem Vorsitzenden der Deutschen Tibetinitiative, Wolfgang Grader, grüner Stadtrat in Bamberg, der eigentlich die Reise leiten sollte, keine Einreiseerlaubnis nach Tibet erteilt wurde. Auch Iris Fricke, seine Stellvertreterin, bekam die Erlaubnis nicht. Grund dafür sind mit Sicherheit seine ständigen Aktivitäten, vor allem auch während der Zeit der Olympischen Spiele in Peking. Der Rest der Gruppe durfte schließlich einreisen, jedoch ständig begleitet – und drangsaliert – durch chinesische Aufpasser. Nanne Wienands zeigte sich erschüttert über die Veränderungen, die es seit ihrer ersten Reise vor zwei Jahren im Lande sichtbar gegeben hat. Vom alten Lhasa, der Hauptstadt Tibets, ist lediglich noch der Potala, tibetisches Heiligtum (siehe Foto), Kloster und ehemaliger Sitz des Dalai Lama, übrig geblieben. Der Rest der Altstadt wurde abgerissen und musste modernen chinesischen Bauten weichen. In Tibet werden täglich durchschnittlich 1.000 Chinesen angesiedelt, die zunächst in dem 3.700 Meter hoch liegenden Lhasa ankommen. Binnen weniger Jahre wird dadurch die Urbevölkerung im eigenen Land in die Minderheit gebracht. Die seit Jahrtausenden bestehende Nomadenkultur wird absichtlich unterbunden, Yaks, die traditionellen Rinder im Hochland Tibets, den meist bettelarmen Menschen weggenommen und geschlachtet, Landbevölkerung vertrieben und in die neu entstehenden Städte getrieben – verkauft aus „Fortschritt“ – und in Mietwohnungen gezwungen, die für die meisten unbezahlbar sind. Willkürlich fänden Verhaftungen statt, viele Mönche und Nonnen würden in Umerziehungslager gesteckt, oder würden gar nicht erst wiederkehren. Polizisten und Soldaten sind an nahezu jeder Straßenecke zu sehen. Die deutsche Reisegruppe wurde laufend bewacht und konnte nur ganz selten ihren offensichtlichen und den sicher auch unsichtbar vorhandenen Aufpassern entwischen. Gespräche mit der Bevölkerung waren unerwünscht. In den Weiten des tibetischen Hochlandes sind dagegen zumindest noch Reste der alten Kultur erkennbar. Menschen in Tracht, Rinder mitten im Dorf, kleine bewohnte Klöster. Die in der „Kulturrevolution“ der 1960er Jahre zerstörten Klöster sind teilweise von buddhistischen Mönchen wieder aufgebaut worden. Dies geschah auch mit Unterstützung der Chinesen, die in den Klöstern ein wichtiges Instrument für den Tourismus sehen.
„Wovon leben eigentlich die Tibeter?“, wurde Nanne Wienands gefragt. Dies sei nicht erkennbar gewesen. Von den wenige Cent Wert habenden Kräutern und kleinen Tütchen mit duftenden Essenzen könne sie sich keinen gesicherten Lebensunterhalt vorstellen. Der Tourismus mit Ausländern und vor allem Chinesen selbst bringe zweifellos Geld in die Region, wenn er auch beim Potala teils groteske Formen annehme, indem durch die wichtigen Zimmer des Klosters lärmend chinesische Reisegruppen geführt würden. Am Stadtrand von Lhasa und entlang der neuen Schnellstraßen würden derzeit Fabriken aus dem Boden gestampft, um die Bodenschätze und die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Landes verarbeiten bzw. ausbeuten zu können. Die Bilder, die Nanne Wienands zeigte, nahmen die Zuschauer mit in dieses zerrissene Land mit einer wunderschönen Landschaft und dem politischen Unrechtssystem.
In der sich anschließenden Diskussion wurden Vergleiche gezogen zum Umgang mit Minderheiten in der früheren Sowjetunion wie auch mit den Indianern in den USA. Auch dort fanden über Jahrhunderte üble Menschenrechtsverletzungen statt. Letztlich aber haben ja selbst alle Diktaturen schließlich ein Ende gefunden. Der Anstoß zu einer Änderung des Umgangs in der Minderheitenpolitik Chinas müsse aus dem chinesischen Kernvolk kommen, sonst wären kriegerische Auseinandersetzungen unvermeidbar. Einig waren sich alle Teilnehmer darin, dass diesem Volk großes Unrecht geschehe und das Recht auf kulturelle Selbstbestimmung mit Füßen getreten werde. Nanne Wienands beschloss ihren Vortrag mit den Worten des Dalai Lama, die sehr gut seine Haltung in dieser heiklen Situation zeigt: „Wir haben Gäste in unserem Land. Aber wir hätten sie gern selbst eingeladen.&quot;
Die Veranstalter des Abends, die Stadtratsfraktion der Plauener Grünen, die seit Jahren den Jahrestag der Okkupation Tibets durch China am 10. März mit einer Hissung der tibetischen Fahne vor dem Theater begleitet, will auch künftig auf diese Weise auf die verheerende Menschenrechtssituation in Tibet hinweisen. Stadtrat Dieter Rappenhöner äußerte die Hoffnung, dass es durch den diesjährigen Einzug der Grünen in weitere Kommunen des Vogtlandes gelinge, noch weiter Gemeinden zu einer Unterstützung zu bewegen. 
<i>Dieter Rappenhöner </i><br />Bündnis 90/Die Grünen Vogtland<br />Pressesprecher Vorstand<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch Fragen zur Landtagswahl? </title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//noch-fragen-zur-landtagswahl-5.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//noch-fragen-zur-landtagswahl-5.html</guid>
			<description>Wir beantworten sie - sofort und kompetent. Versprochen. Ab sofort ist die Landesgeschäftsstelle Tag und Nacht besetzt. Wer Fragen hat (Von &quot;Wen soll ich bloß wählen, mein Gott?&quot; bis hin &quot;Was zählt mehr: Direkt- oder Listenstimme?&quot;) </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir beantworten sie - sofort und kompetent. Versprochen. Ab sofort ist  die Landesgeschäftsstelle Tag und Nacht besetzt. Wer Fragen hat (Von  &quot;Wen soll ich bloß wählen, mein Gott?&quot; bis hin &quot;Was zählt mehr: Direkt-  oder Listenstimme?&quot;), hat die Wahl: <br /> <br />telefonisch über 0351/4940108 oder 0351/4940109 <br />oder per Email: <link info@gruene-sachsen.de - moz-txt-link-abbreviated>info@gruene-sachsen.de</link> <br /> <br />72-Stunden-Wach: Der Endspurt zur Landtagswahl hat begonnen. <br /> <br />Schwarz-Gelb droht in Sachsen und im Bund. Das bedeutet Vorfahrt für die  Banken, die Gentechnik und die Atomkraft. Im Stau bleiben zurück:  Menschen mit geringen Einkommen, die Erneuerbaren Energien und die  Solidarität. Warum hilft da nur Grün? Diese Frage wäre doch einen Anruf  wert. ]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftsfähige Arbeitsplätze! </title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//zukunftsfaehige-arbeitsplaetze.html</link>
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			<description>Bremer Umweltminister Dr. Reinhard Loske trägt in Plauen vor
Am Freitag, den, 21.08., 19:00 Uhr wird Dr. Reinhard Loske, Umweltminister des Landes Bremen (korrekte Bezeichnung: Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa) in Plauen sein. Er wird im Gösselsaal des Weisbachschen Hauses (Bleichstr. 1) nach Gerhard Liebscher, Direktkandidat für den Landtagswahlkreis Plauen, eine Wahlkampfrede zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Bremer Umweltminister Dr. Reinhard Loske trägt in Plauen vor</i></b>
Am Freitag, den, <b>21.08.</b>, <b>19:00 Uhr</b> wird <b>Dr. Reinhard Loske</b>, <b>Umweltminister des Landes Bremen</b> (korrekte Bezeichnung: Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa) in <b>Plauen</b> sein. Er wird im <b>Gösselsaal des Weisbachschen Hauses</b> (Bleichstr. 1) nach Gerhard Liebscher, Direktkandidat für den Landtagswahlkreis Plauen, eine Wahlkampfrede zum Thema „Zukunftsfähige Arbeitsplätze“ halten. Anschließend stellt er sich den Fragen der Bürger und Journalisten.
Moderiert wird die Veranstaltung von Dipl.-Geogr. Dieter Rappenhöner, bündnisgrüner Stadtrat in Plauen und Inhaber eines renommierten Umweltplanungsbüros.
Hubertus Grass, Landesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen wird als Gast erwartet.
Dr. Loske fährt im Anschluss an die Veranstaltung weiter in den Landkreis Sächsische Schweiz, wo er am Samstag an einer Wanderung durch den Nationalpark teilnimmt. ]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf alle Felle – 100% Erneuerbare Energien!</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//auf-alle-felle-100-erneuerbare-energien.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//auf-alle-felle-100-erneuerbare-energien.html</guid>
			<description>Energiepolitischer Vordenker Hans-Josef Fell MdB macht Station in Plauen
Am Donnerstag, den 20.08.2009, 19:30 Uhr besucht Hans-Josef Fell im Rahmen seiner Wahlkampftour 2009 Plauen. Im Malzhaus-Keller wird der energie- und forschungspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion nach Gerhard Liebscher, Direktkandidat für den Landtagswahlkreis Plauen, eine Wahlkampfrede unter dem Titel „100 %...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Energiepolitischer Vordenker Hans-Josef Fell MdB macht Station in Plauen</i></b>
Am Donnerstag, den <b>20.08.2009, 19:30 Uhr</b> besucht Hans-Josef Fell im Rahmen seiner Wahlkampftour 2009 <b>Plauen</b>. Im <b>Malzhaus-Keller</b> wird der energie- und forschungspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion nach Gerhard Liebscher, Direktkandidat für den Landtagswahlkreis Plauen, eine Wahlkampfrede unter dem Titel „100&nbsp;% Erneuerbare Energien!“ halten. Anschließend stellt er sich den Fragen der Bürger und Journalisten. Moderiert wird die Veranstaltung von Michael Rannacher, Fraktionsvorsitzender der Bündnisgrünen im Stadtrat Plauen. 
<b>Fell auf Tour - 10.000&nbsp;km für Erneuerbare Energien</b>
Der Grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell hat eine Mission: &quot;Mein Ziel ist die vollständige Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien“. In ihnen sieht der Pionier des Solarzeitalters und „Vater“ des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) den entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise. Der weltweit anerkannte Fachmann für Energiepolitik ist neben Claudia Roth Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern. Bis zur Bundestagswahl am 27. September wird er über 10.000&nbsp;km vor allem mit der Bahn kreuz und quer durch Deutschland touren. In Bayern und seinem Wahlkreis wird er mit seinem Solarmobil unterwegs sein.
&quot;Wir Grünen arbeiten dafür, wieder in Regierungsverantwortung zu kommen“, sagt Hans-Josef Fell. „So können die Erneuerbaren Energien erneut entscheidend voran gebracht werden. Nach vier Jahren politischer Stagnation und Rückschritt unter schwarz-rot, wie bei den Biokraftstoffen, müssen die Erneuerbaren Energien und der Klimaschutz wieder Vorrang bekommen.&quot;
<b>Grünes Wirtschaftswunder: Jobs, Klimaschutz und Gerechtigkeit</b>
Fell will den Anteil der Erneuerbaren Energien (heute über 17% der deutschen Stromversorgung) auf 100% ausbauen und so den Verbrauch fossiler und atomarer Energien beenden. „Heute gibt es in der Branche über 280.000 krisensichere Arbeitsplätze. Mein Ziel sind 1&nbsp;Million Jobs im Bereich Erneuerbare Energien“, unterstreicht Hans-Josef Fell das enorme Wirtschaftspotenzial von Sonne, Wind, Wasser und Biomasse. Durch seine Arbeit hat Hans-Josef Fell das „Grüne Wirtschaftswunder“ maßgeblich angefacht. „Damit ist der Nachweis erbracht, dass die Gesellschaft aus der Wirtschafts-, Klima-, Energie- und Armutskrise gemeinsam geführt werden kann“, sagt der Energieexperte. „Während CDU/CSU, SPD und FDP an den alten unökologischen und unsozialen Konzepten festhalten, haben nur die Grünen den politischen Schlüssel aus der Krise.&quot;]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Claudia Roth besucht das Vogtland</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//claudia-roth-besucht-das-vogtland.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//claudia-roth-besucht-das-vogtland.html</guid>
			<description>Wahlkampfauftritt auf dem Plauener Klostermarkt als Höhepunkt 
Am Dienstag, den 18.08.2009 besucht MdB Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen erneut und damit bereits zum vierten mal das Vogtland. 
Nachdem sie bereits die Nacht zuvor in Plauen übernachten wird, besucht Sie zunächst gegen 10 Uhr das Musikinstrumenten-Museum in Markneukirchen (Bienengarten 2), wo sie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Wahlkampfauftritt auf dem Plauener Klostermarkt als Höhepunkt </i>
Am <b>Dienstag, den 18.08.2009 besucht MdB Claudia Roth</b>, Bundesvorsitzende von Bündnis 90&nbsp;/ Die Grünen erneut und damit bereits zum vierten mal das Vogtland. 
Nachdem sie bereits die Nacht zuvor in Plauen übernachten wird, besucht Sie zunächst gegen <b>10 Uhr</b> das <b>Musikinstrumenten-Museum in Markneukirchen</b> (Bienengarten 2), wo sie die Leiterin Frau Heidrun Eichler begrüßt und geführt werden wird. Roth hatte sich bei Ihrem Aufenthalt Ende Mai in Plauen einen Besuch der Musikregion gewünscht, schließlich war sie lange Zeit mit der Musikszene verbunden indem sie Managerin der Gruppe „Ton Steine Scherben“ mit Rio Reiser war. Ein Student des Musikinstrumentenbaus möchte ihr Techniken des Baus demonstrieren, der weltweit einen guten Ruf genießt.
Um <b>12:30 Uhr</b> wird Claudia Roth dann auf dem <b>Plauener Klostermarkt</b> erwartet, wo sie nach Gerhard Liebscher, Direktkandidat für den Landtagswahlkreis Plauen eine Wahlkampfrede zum neuen GRÜNEN Gesellschaftsvertrag (New Green Deal) halten wird, mit dem die Partei in den kommenden vier Jahren 1 Million in Umwelttechnologien, Bildung und im Sozialbereich schaffen will. Anschließend möchte sie Bürgern Rede und Antwort stehen.
Letzter Programmpunkt wird ein Besuch der <b>Landesgartenschau in Reichenbach</b> sein. Ab <b>ca. 14:30 Uhr</b> will sie sich unter Führung von Oberbürgermeister Dieter Kießling CDU und unter Anwesenheit von Stadtrat Pfarrer Andreas Alders (Fraktion Grüne/Gewerbeverein) über die Gartenschau erkundigen, wobei sie insbesondere am Hintergrund des erfolgreichen Industriebrachenrecyclings sowie an der Nachhaltigkeit des Geländes für die Stadtentwicklung Interesse zeigt.
Claudia Roth wird auf ihrer Tour von der Spitzenkandidatin der sächsischen Grünen und Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Antje Hermenau, grünen Direktkandidaten im Vogtland für Land- und Bundestagswahl sowie von grünen Stadträten begleitet werden. Im Anschluss daran fährt sie zu einer Podiumsdiskussion nach <b>Chemnitz (19 Uhr, Chemnitzer Kabarett, An der Markthalle 1-3)</b>, wo sie unter anderem mit der SPD Oberbürgermeisterin Barbara Stamm zum Thema „Zwischen Quote, Macht &amp; Medien - Frauen in der Politik“ diskutiert.]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Grüne fordern vom Freistaat Klarheit bei künftiger Finanzierung der Außenstelle Plauen der Universität Pilsen</title>
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			<description>Nach seinem Besuch in der Außenstelle Plauen der Westböhmischen Universität Pilsen am 19. Mai 2009 bleibt der grüne Landtagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion Dr. Karl-Heinz Gerstenberg dran. Im Landtag hat er dazu eine kleine Anfrage an das Wissenschaftsministerium gestellt, auf die er bis Ende Juni eine Antwort erwartet. Wie von der Presse (FP vom 20.05. und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach seinem Besuch in der Außenstelle Plauen der Westböhmischen Universität Pilsen am 19. Mai 2009 bleibt der grüne Landtagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion Dr. Karl-Heinz Gerstenberg dran. Im Landtag hat er dazu eine kleine Anfrage an das Wissenschaftsministerium gestellt, auf die er bis Ende Juni eine Antwort erwartet. Wie von der Presse (FP vom 20.05. und VA vom 23.05.2009) berichtet, stellt die Finanzierung des weiteren Ausbaus des Studienbetriebs mit deutschen Lehrkräften ein noch ungelöstes Problem dar.
„Mit der ersten Außenstelle einer ausländischen Universität in Deutschland überhaupt, betreten alle Beteiligten Neuland - auch der Freistaat Sachsen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig Klarheit über die Finanzierung einer solchen Einrichtung zu gewinnen“, so Gerstenberg. „Über die Beurteilung der generellen Finanzierungsproblematik hinaus erwarte ich von der Staatsregierung verbindliche Aussagen, was Freistaat, Bund oder EU leisten können. Vorstellbar ist aus meiner Sicht eine Finanzierung über den Europäischen Sozialfonds (ESF) ebenso wie über EU-Programme, die der Förderung von Grenzregionen dienen. Diese Finanzierungsquellen müssen jetzt ebenso geprüft werden wie Mittel des Freistaates oder nichtöffentliche Mittel.“ Für den Hochschulpolitiker ist klar, dass nicht nur die Mittel der Stadt, sondern auch Tschechiens endlich sind: „Es wäre kaum verständlich, dass Tschechien als ärmerer Nachbar das Studium überwiegend deutscher Studierender finanziert, die dann vorwiegend auf dem deutschen Arbeitsmarkt tätig sind. Wir brauchen jetzt innovative Finanzierungsmöglichkeiten, damit dieses kreative grenzüberschreitende Projekt wachsen kann.“
Aus Sicht der Plauener Grünen erklärt dazu Gerhard Liebscher, Direktkandidat für die Landtagswahl in Plauen: „Bislang hat sich die Stadt Plauen in geradezu vorbildlicher Weise an der Finanzierung der Außenstelle beteiligt. Dies gilt es hervorzuheben, weil Hochschulbildung ausdrücklich eine Landesaufgabe ist. Dies stößt jetzt an Grenzen. Der Ausbau der Hochschule ist extrem wichtig für die Entwicklung der Stadt, sie bindet junge, kreative Menschen in der Region. Im Landesentwicklungsplan ist Plauen als „zu entwickelndes Oberzentrum“ ausgewiesen und dazu gehört unbedingt eine Universität. Wenn die Staatsregierung ihren eigenen Landesentwicklungsplan ernst nimmt, müsste sich doch eine Unterstützung finden lassen.“
<br />Anlage: <link fileadmin/kv/2vog/dokumente/090608_PM_Gerstenberg_WBU_Plauen.pdf _self>PM und Kleine Anfrage</link> (PDF)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mit Zwischenspurt zur Landtagswahl - Gerhard Liebscher spricht zu Parteitagsdelegierten</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//mit-zwischenspurt-zur-landtagswahl-gerhard-liebscher-spricht-zu-parteitagsdelegierten.html</link>
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			<description>Am Samstag zur Kreiskonferenz, dem Kleinen Parteitag der Grünen, werden nicht nur 28 Delegierte, sondern auch die Direktkandidaten zur Landtags- und Bundestagswahl erwartet. Inhaltlich setzen die Grünen bei der Kreiskonferenz einen Schwerpunkt beim Thema Wirtschafts-, Finanz und Umweltkrise. Als Referent („Der grüne Weg aus den Krisen“) wird der Leiter des Werkes des Philips Konzerns in Plauen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 20. Juni zur Kreiskonferenz, unserem Kleinen Parteitag, werden nicht nur 28 Delegierte, sondern auch die Direktkandidaten zur Landtags- und Bundestagswahl erwartet.
Inhaltlich setzen die Grünen bei der Kreiskonferenz einen Schwerpunkt beim Thema Wirtschafts-, Finanz und Umweltkrise. Als Referent („Der grüne Weg aus den Krisen“) wird der Leiter des Werkes des Philips Konzerns in Plauen, Gerhard Liebscher, erstmals bei der Landespartei auftreten. Liebscher hatte sich letztes Jahr zum Eintritt in die Partei beschlossen und kämpft als Kandidat in Plauen um das Direktmandat im Wahlkreis 1.
Landesgeschäftsführer Grass: „Liebscher ist einer jener Manager, die schon länger erkannt haben, dass die global vorherrschende Art des Wirtschaftens nicht zukunftsfähig und die Finanzkrise nur ein Ausdruck dafür ist. Wir sind sehr froh, dass mit Liebscher ein erfahrener Manager für uns antritt.”
Anlage:&nbsp;<link http://www.intern.gruene-sachsen.de/fileadmin/user_upload/lv/parteitage/kk2009-dresden/AblaufKreisonferenzPresse.pdf _self></link><link http://www.intern.gruene-sachsen.de/fileadmin/user_upload/lv/parteitage/kk2009-dresden/09-06_LaVO-Antrag_Wenn_Du.pdf _self>Beschlusspapier</link>&nbsp;(PDF) zur Kreiskonferenz]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 13:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Claudia Roth am 29. Mai in Plauen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//claudia-roth-am-29-mai-in-plauen.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//claudia-roth-am-29-mai-in-plauen.html</guid>
			<description>Unsere Bundesvorsitzende hat am 29. Mai Plauen besuchet. Wir besuchten u.a. das „Vogtländischen Umwelt- und Naturschutzzentrum Pfaffengut Plauen“ (Einrichtung des BUND Sachsen e.V.). </description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere Bundesvorsitzende <link http://www.claudia-roth.de/ _blank>Claudia Roth</link> hat am 29. Mai Plauen besucht. Wir haben mit ihr um 11:30  Uhr das „<link http://www.pfaffengutplauen.de _blank>Vogtländische Umwelt- und Naturschutzzentrum Pfaffengut Plauen</link>“ (Einrichtung des BUND Sachsen e.V.) besucht. 
Claudia Roth kam auf Einladung des Kreisverbandes Vogtland bzw. des BUND Sachsen. Sie besuchte Plauen damit bereits zum dritten Mal und ist dem hiesigen Kreisverband seit langer Zeit sehr verbunden. 
Das Pfaffengut liegt am Nordrand von Plauen in unmittelbarer Nachbarschaft des Elstertales, welches als Naturschutzgebiet, als europäisches Flora-Fauna-Habitat-Gebiet sowie als europäisches Vogelschutzgebiet unter strengem Schutz gestellt ist (Frau Roth war lange Jahre Europaabgeordnete). Das Pfaffengut wird jährlich von mehr als 12.000 Personen besucht und war bis zur Wende eine Einrichtung der Stasi.
<br /><b>Presseecho:</b>
<link fileadmin/kv/2vog/bilder/090530_Plauen_FP_RothC.jpg _self>Freie Presse 30. 5. 09</link>&nbsp;(JPG, 1MB)
<link fileadmin/kv/2vog/bilder/090530_Plauen_VA_RothC.jpg _self>Vogtlandanzeiger 30. 5. 09</link> (JPG)
<link fileadmin/kv/2vog/bilder/090602_Plauen_VA_RothC.jpg _self>Interview Vogtlandanzeiger 3. 6. 09</link> (JPG, 1MB)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Führung und Künstlergespräch zur Ausstellung „GegenÜber“ am 27. Mai in Plauen</title>
			<link>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//fuehrung-und-kuenstlergespraech-zur-ausstellung-gegenueber-am-27-mai-in-plauen.html</link>
			<guid>http://www.gruene-vogtland.de/meldung/artikel//fuehrung-und-kuenstlergespraech-zur-ausstellung-gegenueber-am-27-mai-in-plauen.html</guid>
			<description>Seit dem 8. Mai 2009 findet in der Malzhaus-Galerie in Plauen eine Ausstellung unter dem Titel „GegenÜber“ statt, in der sich je sechs Künstler aus Ost und West mit dem Thema des seit 20 Jahren zurück liegenden Mauerfalls auseinander setzen. Wir laden zu zu Ausstellungsführung und Künstlergespräch</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit dem 8. Mai 2009 findet in der <link http://www.malzhaus.de/galerie.html _top>Malzhaus-Galerie in Plauen</link> eine Ausstellung unter dem Titel „GegenÜber“ statt, in der sich je sechs Künstler aus Ost und West mit dem Thema des seit 20 Jahren zurück liegenden Mauerfalls auseinander setzen. Gezeigt werden bis Ende Mai ca. 150 Exponate.<br /><br />Aus Sicht von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Vogtland ist dies nicht nur ein Kunstthema, sondern ein hoch&nbsp; politisches oder doch zumindest eines, das viele von uns tief bewegt. Die Exponate der Künstler sollten uns anregen, über Mauerfall, die Zeit davor und die danach zu reflektieren und darüber ins Gespräch zu kommen. 
Die „Mauer in den Köpfen“ bewirken auch im Jahre 20 nach der Wende noch viel Nebeneinander statt Miteinander. Es ist dringende Aufgabe auch und gerade von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, an der inneren Integration deutsch-deutscher Beziehungen gestalterisch mitzuwirken.<br /><br />Wir möchten zu zwei unmittelbar hintereinander stattfindenden Veranstaltungen herzlich einladen:
<ul><li>Mittwoch, 27.05.2009, 18 Uhr, Malzhaus-Galerie:<br /><b>Führung durch die Ausstellung „GegenÜber“</b> unter der Regie von Dietrich Kelterer (D. Kelterer ist selbst einer der ausstellenden Künstler und einer unserer Stadtratskandidaten)</li><li>Mittwoch, 27.05.2009, 19 Uhr, Malzhaus-Galerie<br /><b>Besuch eines „Künstlergespräches“</b> mit ausstellenden Künstlern (Fragen und Gesprächsteilnahmen an der Podiumsdiskussion von den „Rängen“ sind ausdrücklich erwünscht)</li></ul>
Der Eintritt ist frei, eine kleine Spende an die Galerie aber durchaus erwünscht!
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 24 May 2009 19:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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